Die Experten von Focus Money verweisen auf ein ohnehin gut laufendes Baugeschäft von HeidelbergCement. Bislang belastete jedoch ein starker Euro, doch der verliert derzeit immer mehr an Wert. Deshalb werden die Leistungen des Baukonzerns für Kunden außerhalb des Euro-Raums billiger, da sie ja schließlich in einer im Vergleich zum Euro stärker werdenden Währung bezahlen beziehungsweise für die Rechnung in Euro weniger der heimischen Währung ausgeben müssen. Analysten schätzen, HeidelbergCement werde im nächsten Jahr 26 Prozent mehr je Aktie verdienen. Das höchste Kursziel der Analysten beträgt 76 Euro. Vorsichtige Anleger sollten warten, bis die Notierung die 200-Tage-Linie erreicht oder besser noch überwunden hat. Diese Linie verläuft derzeit bei annähernd 59 Euro. Anleger sollten bis zu einer Notierung von 57 Euro einsteigen und ihr Engagement bei 49 Euro absichern.
HeidelbergCement: Der schwache Euro ist ganz stark; Börsenwelt Presseschau I
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