09.01.2019 DER AKTIONÄR

FAANG-Aktien im freien Fall: Ist der Mythos von Apple, Facebook, Netflix und Co vorbei? Oder soll man JETZT einsteigen?

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DAX
Trendthema

Mit Facebook, Amazon, Apple, Netflix und Google – kurz FAANG –  im Depot, so die allgemeine Überzeugung, kann eigentlich nichts schiefgehen und richtig. Bis zum Sommer 2018 tat es das auch nicht. Dann drehte der Wind. Gemessen an ihren Hochs, büßte das Quintett mehr als eine Billion Dollar an Marktkapitalisierung ein. Was ist da passiert? Und viel wichtiger: Lohnt sich jetzt der Einstieg? DER AKTIONÄR gibt die Antworten!

Vor allem die Sorge vor einer aggressiven Zinspolitik der US-Notenbank und den möglichen Auswirkungen des Handelskrieg zwischen den USA und China auf die Weltwirtschaft hat den FAANG-Aktien zuletzt ordentlich zugesetzt. DER AKTIONÄR hat sich ausgiebig mit dem Erfolgs-Quintett beschäftigt und verrät, wo Gefahren lauern und wo die Chancen die Risiken überwiegen. Bei welchen Titeln es sich zuzugreifen lohnt und wo sich Anleger die Finger verbrennen könnten, lesen Sie in der neuen Titelstory des AKTIONÄR.

Alle Infos gibt es in der aktuellen Ausgabe 03/2019 vom AKTIONÄR, die Sie hier bequem als ePaper herunterladen können.


Weitere Themen im Heft:

Die Zeit ist reif

Der „Hot-Stock der Woche“ dürfte die Planvorgaben für 2018 klar übertreffen. Die Aktie sollte daher schon bald aus ihrer mehrmonatigen Lethargie erwachen und zur Trendfortsetzung ansetzen.

Im kalten Schatten des iPhones

Apple scheint seinen Mythos verloren zu haben. Das Ende der Wachstumsstory wird von vielen Seiten prognostiziert. Wie schlimm ist es wirklich?

Das perfekte Biotech-Gebilde

Langjährige Erfahrung, ein gutes Händchen bei den Investitionen und eine konsequente Strategie – all dies hat zum Erfolg von diesem Unternehmen beigetragen. Mit der verstärkten Ausrichtung auf Zukunftsmärkte erhält der Wert nun zusätzliche Fantasie.

Wie Phoenix aus der Asche

Seit Jahren befindet sich die Industrieikone General Electric auf einer dramatischen Talfahrt. Bilanzielle Tricksereien, Liquiditätsprobleme und die Kraftwerkskrise haben die Aktie weiter im Griff. Doch die Bewertung ist derart gesunken, dass sich ein genauerer Blick wieder lohnt.

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