Im noch jungen Jahr 2026 zeigen sich erste Anzeichen für eine Trendwende bei deutschen Small und Mid Caps. Genau dort, wo der Markt lange weggeschaut hat, entstehen nun wieder Chancen, die im Real-Depot aktiv genutzt werden. Erste Gewinne wurden im noch jungen Jahr bereits eingestrichen.
Branchenkenner sind überzeugt: Gesunkene Zinsen, staatliche Investitionsprogramme und erste Stabilisierungstendenzen in Industrie und Wirtschaft könnten 2026 zum Wendepunkt für heimische Small und Mid Caps machen. Passend dazu haben viele Vorstände die vergangenen Jahre genutzt, ihre Unternehmen schlanker, effizienter und damit profitabler aufzustellen. Was bislang noch fehlt, ist die viel zitierte Belebung der Nachfrage. Doch hier scheint die Talsohle durchschritten. Die derzeit niedrigen Bewertungen bieten daher günstige Einstiegsmöglichkeiten bei genau jenen Unternehmen, die nach langer Durststrecke vor einem nachhaltigen Comeback stehen. Anleger sollten dabei stets selektiv vorgehen – also konsequentes Stock-Picking betreiben. Genau das macht das Real-Depot.
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Beispiel Ströer: Der Werbevermarkter dürfte die operative Talsohle durchschritten haben. Bei einem mittleren einstelligen Umsatzwachstum sollte nach einem Jahr mit stagnierenden Ergebnissen auch beim operativen Ergebnis die Rückkehr auf den nachhaltigen Wachstumspfad gelingen. Mit einem 2026er-KGV von 11 ist die Aktie attraktiv bewertet.
Beispiel Bechtle: Der IT-Dienstleister litt viele Monate unter einer Nachfrageschwäche, da sich Kunden angesichts der schleppenden Konjunktur und globaler Unsicherheiten mit Investitionen zurückhielten. Doch der Knoten scheint nun geplatzt zu sein. Bestätigt sich dieses Szenario, steht der IT-Sektor vor einer Renaissance an den Börsen. Bechtle dürfte direkt von den Ausgaben der Bundesregierung im öffentlichen Sektor profitieren, zudem sollten auch viele Unternehmen wieder mehr in ihre IT investieren. Die Aktie hat bereits die Handbremse gelöst. Mit einem nachhaltigen Sprung über die Marke von 45 Euro würde der Startschuss für eine Trendfortsetzung fallen.
Zudem setzt das Real-Depot auf ausgewählte Sonderchancen. Beispiel Friedrich Vorwerk: Die Bundesregierung hat sich in dieser Woche mit der EU-Kommission auf die Grundzüge ihrer Kraftwerksstrategie geeinigt – ein zentrales Element der deutschen Energiepolitik. Sie beschreibt den geplanten Neubau steuerbarer Kraftwerkskapazitäten, um die Stromversorgung trotz Energiewende sicher und stabil zu halten – auch bei Dunkelflauten, Netzengpässen oder Spitzenlasten. Der Neubau überwiegend gasbasierter und perspektivisch wasserstofffähiger Kraftwerke erfordert umfangreiche Investitionen in die Energieinfrastruktur.
Genau hier ist Friedrich Vorwerk als führender Anbieter von Lösungen im Bereich der Energieinfrastruktur für Gas-, Strom- und Wasserstoffanwendungen stark positioniert. Die politisch flankierte Kraftwerksstrategie dürfte die bereits gut gefüllten Orderbücher weiter füllen. Das Unternehmen ist für weiteres Wachstum gut gerüstet – vorausgesetzt, es gelingt weiterhin, qualifiziertes Personal zu gewinnen, um die Aufträge profitabel abzuarbeiten. Die Aktie dürfte ihren Aufwärtstrend daher wieder aufnehmen und mittelfristig dreistellige Kursregionen ansteuern.
28% Gewinn im Jahr 2026 bereits realisiert
Im Real-Depot wurden im laufenden Jahr bereits die ersten Gewinne realisiert: Am 11. Dezember 2025 wurde bei einem traditionsreichen Motorenhersteller eine Trading-Position eröffnet. Mit dem Bruch des kurzfristigen Abwärtstrends und dem Sprung über die GD50 war bei der günstig bewerteten Aktie zuvor die Chartampel auf Grün gesprungen. In der Folge wechselte der Titel – wie in Aussicht gestellt – auf die Überholspur und markierte ein neues Rekordhoch. Kurz vor dem Wochenende wurden die Gewinne von mehr als 28 Prozent eingestrichen.
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Hinweis auf Interessenkonflikte: Ströer, Bechtle und Friedrich Vorwerk befinden sich in einem Real-Depot der Börsenmedien AG.
17.01.2026, 11:54