15.03.2017 André Fischer

Die 1.000-%-Krebsaktie?

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DAX
Trendthema

Versierte Biotech-Anleger, welche beim 16seitigen Aktienreport „Die beste Biotech-Aktie 2017“ mit von der Partie sind, können sich jetzt entspannt zurücklehnen, da Newron Pharmaceuticals seitdem im Kurs um gut 40 Prozent zulegen konnte. Im nächsten Aktienreport von Fischer – „Die 1.000-%-Krebsaktie?“ – könnte das Kurspotenzial sogar noch höher ausfallen. Das liegt daran, dass der neue Biotech-Hot-Stock im Besitz einer potenziell bahnbrechenden Anwendung ist, welche gefährliche Krebstumore von innen heraus bekämpft. Die Technologie hat das Zeug dazu, die bisherigen Standardverfahren Chemotherapie und Strahlentherapie sogar vollständig zu ersetzen.

Die Technologie wurde jetzt auf dem wichtigen Krebskongress ECCO2017 in Amsterdam vorgestellt, was illustre Adressen aus dem Pharmabereich aufhorchen ließ. In dem „1.000-%“-Report können Sie weiter lesen, wie die kleine Biotech-Firma einen bekannten Multimilliardär gewinnen konnte, der sich dazu entschlossen hat, die einzigartige Anwendung im US-Markt entscheidend voranzubringen. Damit aber nicht genug: Erst kürzlich fand ein wichtiges Treffen mit Vertretern der FDA statt, das sehr produktiv verlief. Die Zulassung für den US-Markt – in einer bisher nicht behandelbaren Indikation – dürfte daher jetzt nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Einer der weltweit besten Firmenlenker!

Auf Zwei-Jahres-Sicht könnte der Umsatz des Krebspioniers um über 500 Prozent zulegen; beim operativen Ergebnis ist sogar ein Sprung von 1.300 Prozent denkbar. Lesen Sie jetzt in dem Update des Reports vom 2. Dezember 2016, wie der Vorstandschef des Krebspioniers ein früher unbekanntes Unternehmen zu einem DAX-Giganten von Weltrang aufgebaut hat. Mehr zu dem spannenden medizinischen Durchbruch finden Sie jetzt in dem 15seitigen Aktienreport „Die 1.000-%-Krebsaktie?“.

>>>HIER GEHT ES ZUM REPORT<<<

Buchtipp: Kurzfriststrategien für Anleger

Bekannt wurde er mit Langfriststrategien. Doch in seinem neuen Buch widmet sich Börsenexperte Thomas Gebert nun Kurzfriststrategien: Wie bekommt man die kurzfristigen Bewegungen der Aktienkurse in den Griff? Der Schlüssel liegt einerseits in einer speziellen Deutung der Candlestick-Charts, mit denen sich relative Stimmungsextreme diagnostizieren lassen, und andererseits in einem bestimmten Rhythmus, in dem die Kurse schwingen. Die Kombination, auf den emotionalen Umschwung zu warten und ihn zum richtigen Zeitpunkt zu erkennen, macht es möglich, die unmittelbare Richtung des DAX einzuschätzen. Gebert erklärt zudem, wie er zu seiner überaus treffsicheren 2-Wochen-Prognose in seinem beliebten „GebertBrief“ kommt.

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