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15.04.2015 Marion Schlegel

Deutsche-Telekom-Aktie mit Mega-Ausbruch: Das sagen jetzt die Analysten

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Deutsche Telekom

Die Aktie der Deutschen Telekom hat sich in den vergangenen Monaten enorm stark entwickelt. Seit dem Zwischentief Mitte Oktober bei 10,07 Euro ist das Papier vor wenigen Tagen auf ein neues Mehrjahreshoch bei 17,63 Euro geklettert. Das ist ein Anstieg von gut 75 Prozent in nur sechs Monaten. Dabei gelang zuletzt sogar der Sprung über die Jahreshöchststände aus den Jahren 2004 und 2005, was als großes Kaufsignal gewertet werden muss. Die nächste insbesondere psychologisch wichtige Marke liegt nun bei 20 Euro. Zuvor war die Aktie jahrelang in einem Seitwärtstrend gefangen, der nun nach oben verlassen wurde. Zudem nicht zu verachten: Die Dividendenrendite von derzeit 2,9 Prozent. Diese wird einen Tag nach der Hauptversammlung (21.Mai) an die Aktionäre ausgeschüttet. Investierte Anleger bleiben dabei.


Kaufvotum durch Barlcays
Auch die britische Investmentbank Barclays hat zuletzt die Deutsche Telekom noch einmal näher unter die Lupe genommen und das Papier vor Zahlen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 19,50 Euro belassen. Analyst Mathieu Robilliard zeigte sich in einer Branchenstudie vom Mittwoch unverändert zuversichtlich für die Geschäftsentwicklung der europäischen Telekommunikationsbranche im ersten Quartal. Für die Deutsche Telekom rechnet er mit einem Umsatzplus von 10,7 Prozent und einem Anstieg des operativen Gewinns (Ebitda) von 8,6 Prozent.


T-Online-Verkauf geht voran
Die Deutsche Telekom treibt den Verkauf ihres Internetportals T-Online einem Pressebericht zufolge weiter voran. Der DAX-Konzern hat dazu die französische Großbank BNP Paribas mit der Suche nach einem Käufer beauftragt, wie der Spiegel am Freitag aus seiner am Samstag erschienenen Ausgabe vorab berichtete. Bis zum Frühsommer solle eine Entscheidung über die Tochter fallen, die derzeit aus dem Konzern ausgegründet werde. Die Telekom wollte sich zu dem Bericht nicht äußern. Bereits im Dezember war in Medienberichten spekuliert worden, die Bonner sprechen mit dem Medienkonzern Axel Springer über einen entsprechenden Deal. 


(Mit Material von dpa-AFX)

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