31.03.2017 Fabian Strebin

Chart-Check Banco Santander: Diese Marken sind jetzt wichtig

-%
Banco Santander
Trendthema

Die Aktie der Banco Santander legte nach einer kurzen Verschnaufpause zuletzt wieder deutlich zu. Das Papier hat sich seit Jahresbeginn um acht Prozent besser entwickelt als der Referenzindex Euro Stoxx Banks. Seit Empfehlung des AKTIONÄR im September vergangenes Jahr hat die Aktie gar um 37 Prozent zugelegt. DER AKTIONÄR zeigt, welches Potenzial die Banco Santander jetzt noch hat.

Widerstand bei 6,00 Euro

Das Rekordhoch von 14,20 Euro von Ende 2007 hat die Aktie der Banco Santander nie mehr erreicht, weshalb der übergeordnete Abwärtstrend gültig ist. Der seit Juni vergangenes Jahr ausgebildete mittelfristige Aufwärtstrend ist allerdings ebenfalls intakt und hat sich zuletzt weiter beschleunigt. Gelingt der Bruch des Widerstandsbereiches zwischen 5,80 Euro und 6,00 Euro, wäre der Weg nach oben vorerst frei. Als Unterstützung dient die Marke bei 5,00 Euro, die 200-Tage-Linie verläuft bei 4,84 Euro.

Mit einem KGV von 12 und einem Kurs-Buchwert-Verhältnis von 0,9 ist die Aktie fair bewertet. Erfreulich für Anleger ist die Dividendenrendite von 3,7 Prozent. Die Banco Santander ist noch immer ein Kauf, DER AKTIONÄR sieht ein Kursziel von 8,00 Euro. Bei 4,85 Euro sollte ein Stopp platziert werden.

Wie sie als Anleger mentale Fallstricke umgehen

Autor: Jessica Schwarzer
ISBN: 9783864702143
Seiten: 240
Erscheinungsdatum: 15. Oktober 2014
Verlag: Börsenbuchverlag
Art: gebunden
Verfügbarkeit: als Buch und als eBook erhältlich

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten finden Sie hier

Der größte Feind eines jeden Anlegers schaut ihm jeden Morgen aus dem Spiegel entgegen. Lernen Sie jetzt, wie Sie sich auf dem Weg zum Wohlstand nicht mehr selbst im Weg stehen! Unsere Psyche spielt uns gerne Streiche. Auch an der Börse stolpern wir regelmäßig über mentale Fallstricke. Sind wir im Plus, wollen wir dieses Gefühl konservieren – und verkaufen viel zu früh. Sind wir im Minus, wollen wir es nicht wahrhaben und bleiben auf Verlusten so lange sitzen, bis aus einem kleinen Minus ein dicker Krater im Depot geworden ist. Keine Bange – so geht es den meisten. Schuld sind Emotionen wie Gier, Panik, Verliebtheit oder Ignoranz, die auch vor unserem Geld nicht haltmachen. Handelsblatt-Journalistin Jessica Schwarzer zeigt in ihrem neuen Buch, in welche Psychofallen Anleger am häufigsten tappen und mit welchen Mitteln sie sich vor sich selbst schützen können.