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14.10.2019 Thorsten Küfner

BASF: Darauf kommt es jetzt an

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BASF

Wie bei vielen anderen DAX-Titeln geht es im heutigen Handel auch mit den Papieren des Chemieriesen BASF bergab. Dies ist nach den kräftigen Kursgewinnen am Freitag allerdings kein Grund zu erhöhter Sorge. Die Chance für eine nachhaltige Trendwende ist nach wie vor vorhanden.

So ist am Freitag der Sprung über das jüngste Zwischenhoch bei 64,62 Euro geglückt. Gelingt nun auch noch der Sprung über das Zwischenhoch bei 67,24 Euro, wäre anschließend der Weg nach oben frei. Rein charttechnisch betrachtet hätte der Kurs in diesem Fall vorerst keine ernstzunehmenden Widerstände vor sich und könnte bis 71,86 Euro klettern und das durch die Dividendenzahlung im Mai aufgerissene Gap schließen.

Sollte es hingegen nicht gelingen, die Marke von 67,24 Euro zu überwinden, so wäre es zumindest wichtig, dass die BASF-Titel sich in den kommenden Wochen und Monaten oberhalb des Bereichs um 61 Euro halten können. Andernfalls würde sich das Chartbild wieder erheblich eintrüben.

BASF (WKN: BASF11)

Es bleibt bei BASF charttechnisch betrachtet weiterhin spannend. Aktuell ist der DAX-Titel aber vorerst noch eine Halteposition für Dividendenjäger. Der Stoppkurs sollte bei 54,50 Euro belassen werden. 

Hinweis auf mögliche Interessenskonflikte: Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die durch die durch die Publikation etwaig resultierende Kursentwicklung profitieren: BASF.