28.08.2015 Michael Schröder

AKTIONÄR Top-Tipp Helma Eigenheimbau: Starke Zahlen im Anflug

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DAX
Trendthema

Helma Eigenheimbau befindet sich im Aufwind. Der Newsflow ist extrem positiv. Daran dürfte sich nichts ändern. Am Montag (31. August) wird die Gesellschaft ihre Zahlen für das erste Halbjahr 2015 präsentieren. Der jüngste Kursrücksetzer bietet Nebenwerte-Investoren daher eine günstige Kaufgelegenheit.

DER AKTIONÄR spekuliert im Real-Depot bereits seit Anfang des Jahres auf steigende Kurse bei Helma Eigenheimbau. Mit Erfolg: die Position liegt aktuell bereits über 25 Prozent vorne.

Der Spezialist für individuelle Massivhäuser und nachhaltige Energiekonzepte befindet sich auf einem Wachstumskurs. Der Netto-Auftragseingang legte in den ersten sechs Monaten um 31 Prozent auf 113,1 Millionen Euro zu. „Gemäß Unternehmensangaben ist dieser Vertriebserfolg sowohl auf das klassische Baudienstleistungsgeschäft als auch auf das Bauträgergeschäft zurückzuführen“, sagt Cosmin Filker von GBC Research. Der Analyst sieht die Aktie erst bei 47,50 Euro fair bewertet. Frank Laser von Warburg Research zeigt sich der Entwicklung bei Helma ebenfalls zufrieden und hat seine Kaufempfehlung mit Ziel 47 Euro bestätigt.

Es spricht daher einiges dafür, dass die Aktie nach der jüngsten Korrektur wieder Kurs auf die 40-Euro-Marke nimmt. Nebenwerte-Investoren mit Weitsicht bietet sich bei dem Real-Depot-Wert daher eine günstige Kaufgelegenheit.

Das Real-Depot versucht durch kurz- und mittelfristige Investitionen in aussichtsreiche Aktien zum Erfolg zu kommen. Dabei stehen Trading-Chancen aus charttechnischer Sicht, aufgrund von positivem Newsflow oder anderen Sondersituationen im Fokus. Für zusätzliches Potenzial sorgt der Handel mit Hebelprodukten. Deshalb richtet sich das Depot vor allem an spekulativ orientierte Anleger.

Mit Erfolg: Seit Jahresanfang steht eine Performance von knapp 40 Prozent zu Buche. Das Depot garantiert absolute Transparenz - es berücksichtigt sogar die Ordergebühren.
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Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.

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Bekannt wurde er mit Langfriststrategien. Doch in seinem neuen Buch widmet sich Börsenexperte Thomas Gebert nun Kurzfriststrategien: Wie bekommt man die kurzfristigen Bewegungen der Aktienkurse in den Griff? Der Schlüssel liegt einerseits in einer speziellen Deutung der Candlestick-Charts, mit denen sich relative Stimmungsextreme diagnostizieren lassen, und andererseits in einem bestimmten Rhythmus, in dem die Kurse schwingen. Die Kombination, auf den emotionalen Umschwung zu warten und ihn zum richtigen Zeitpunkt zu erkennen, macht es möglich, die unmittelbare Richtung des DAX einzuschätzen. Gebert erklärt zudem, wie er zu seiner überaus treffsicheren 2-Wochen-Prognose in seinem beliebten „GebertBrief“ kommt.

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