BRAUNSCHWEIG (dpa-AFX) - Im milliardenschweren Anlegerprozess zur VW
Alle Beteiligen erhoffen sich eine Einschätzung des Senats, was die Beweisaufnahme bisher erbracht hat und wie es im Prozess weitergehen soll. Aktionäre fordern in dem Musterverfahren seit 2018 Schadenersatz in Milliardenhöhe. Sie wollen für Verluste entschädigt werden, weil sie zu spät über die Auswirkungen des Dieselbetrugs informiert worden seien.
Für die beiden Termine werden weitere Zeugenbefragungen erwartet. Spannend könnte dabei werden, was der mittlerweile rechtskräftig verurteilte ehemalige Audi-Motorenchef Wolfgang Hatz aussagt.
Die Volkswagen
Quelle: dpa-AFX