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26.06.2020 Benedikt Kaufmann

Construction Partners: marode Brücken

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CONSTRUCTION PART

Ein gigantischer Infrastrukturplan gegen marode Brücken und bucklige Pisten könnte dem Asphaltspezialisten eine Sonderkonjunktur bescheren.

Nicht nur die amerikanische Gesellschaft ist gespalten – auch die Straßen und Brücken der Wirtschaftsmacht zeigen Risse. Denn in die Instandhaltung der Infrastruktur wird seit Jahrzehnten zu wenig investiert. Mittlerweile müssten nach einer Schätzung der Federal Highway Administration 836 Milliarden Dollar in die Hand genommen werden, um Amerikas Straßen und Brücken wieder auf Vordermann zu bringen. Dieser Investitionsstau ist sicherlich kein Versäumnis, das man nur der aktuellen Regierung in die Schuhe schieben kann. Denn das Problem liegt im sogenannten Highway Trust Fund begraben, aus dem ein Großteil der Reparaturen bezahlt wird. Denn dieser Geldtopf wird über die Benzinsteuer gefüllt – und kein Präsident, egal ob Republikaner oder Demokrat, hat es seit 1993 gewagt, diese Steuer zu erhöhen. Auch unter Donald Trump wird es selbst im Falle einer zweiten Amtszeit keine unpopuläre Erhöhung der Benzinsteuer geben. Doch der amtierende US-Präsident plant etwas Größeres.

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