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Erst der Trend. Dann die Rendite.

Erst der Trend. Dann die Rendite.
Foto: Chat-GPT
DER AKTIONÄR Heute, 16:00 DER AKTIONÄR

Märkte bewegen sich nicht zufällig – sie folgen einem Takt aus Gier und Angst. Wer ihn liest, erkennt Trendwenden früh und steigt ein, bevor der breite Markt erwacht. Genau das liefert der TrendRadar REPORT Woche für Woche.

Der Sommer 2026 läuft auf Hochtouren. Die Tage sind lang, die Strände voll, und während halb Deutschland im Liegestuhl entspannt, läuft an den Börsen das Geschäft weiter. Doch genau jetzt, im Sommerloch, passiert das, was viele übersehen: Bei dünnen Umsätzen entstehen die Bewegungen, aus denen im Herbst die großen Trends werden.

Die meisten Anleger aber dösen mit. Sie reagieren auf Schlagzeilen, kaufen im Hoch und verkaufen in der Panik – und wundern sich, warum die echte Rendite immer woanders entsteht. Dabei bewegen sich die weltweiten Finanzmärkte nicht zufällig. Hinter jedem Kurs stehen Menschen, und Menschen schwanken zwischen Gier und Angst. Dieser Rhythmus hinterlässt Spuren – immer wieder, in denselben Mustern. Wer sie lesen kann, ist dem Markt einen entscheidenden Schritt voraus.

Fünf vor, drei zurück

Diese Muster haben einen Namen: Elliott-Wellen. Vor fast 100 Jahren entdeckte der US-Amerikaner Ralph Nelson Elliott, dass sich die Stimmung der Anleger nicht chaotisch, sondern in festen Bahnen bewegt. Seine Erkenntnis: Die kollektiven Emotionen am Markt schwanken in einem wiederkehrenden Rhythmus zwischen Optimismus und Pessimismus – und genau dieser Rhythmus zeichnet sich im Chart ab. 

Das Grundmuster besteht immer aus acht Wellen. Zuerst läuft der Kurs in fünf Schüben in Richtung des übergeordneten Trends: Drei kräftige Aufwärtswellen (1, 3 und 5) werden von zwei kleineren Rücksetzern (2 und 4) unterbrochen. Auf diese sogenannte Impulsphase folgt die Korrektur – eine dreiteilige Gegenbewegung aus den Wellen A, B und C. Fünf vor, drei zurück: Dieser Takt wiederholt sich auf jeder Zeitebene, vom Minutenchart bis zum Jahreschart. Eine große Welle besteht dabei selbst wieder aus kleineren Wellen desselben Musters.

TrendRadar REPORT Grafik 2

Das eigentlich Spannende aber ist die Mathematik dahinter. Die einzelnen Wellen stehen in festen Größenverhältnissen zueinander – den Fibonacci-Zahlen. Dieselben Proportionen, die in Muscheln, Sonnenblumen und sogar in Galaxien stecken, finden sich auch in den Kursverläufen wieder. Aus ihnen lässt sich ableiten, wie tief eine Korrektur reichen dürfte und wie weit die nächste Welle den Kurs tragen kann. So werden aus einem scheinbar wirren Chartbild klare Wahrscheinlichkeiten: Trendwenden lassen sich früh erkennen, Kursziele präzise berechnen und Risiken sauber begrenzen – oft, bevor der breite Markt überhaupt reagiert.

Qualität statt Quantität

Doch eine Theorie ist nur so gut wie ihre Anwendung. Die Wellen korrekt zu zählen, die richtige Struktur im richtigen Moment zu erkennen – das ist eine Kunst, die jahrelange Erfahrung verlangt. Genau hier kommen Volker Hansen und Jens Kramarczik ins Spiel. Die beiden Profis haben mit dem TrendRadar REPORT einen brandneuen Börsenbrief an den Start gebracht, der die geballte Kraft der Elliott-Wellen-Analyse direkt auf Ihr Radar bringt – ganz ohne eigenes Vorwissen. Und mit zusammen über 50 Jahren Börsenerfahrung im Rücken wissen die beiden genau, wann eine Welle wirklich trägt.

Doch wer steckt eigentlich hinter dem TrendRadar REPORT? Volker Hansen ist Experte für Finanzmärkte, Derivate und quantitative Analyse. Vor seiner Zeit bei der Börsenmedien AG war er unter anderem als Trading-CEO und in der Derivateentwicklung einer Wertpapierhandelsbank tätig. Jens Kramarczik wiederum ist erfahrener Kapitalmarktprofi für Anleihen, Zinsen und Multi-Asset-Strategien und setzt auf konsequentes Risikomanagement. Gemeinsam übersetzen die beiden die Theorie der Wellen Tag für Tag in handfeste Handelsideen.

TrendRadar REPORT Grafik 1

Woche für Woche durchleuchten die beiden für Sie ein riesiges Aktienuniversum aus Europa und den USA. Aus tausenden Werten filtern sie nur die überzeugendsten Setups heraus – jene Konstellationen, bei denen die Wellenstruktur besonders klar und die Chance besonders groß ist. Keine endlosen Tabellen, kein Rauschen, keine übereilten Trades. Lieber eine starke Idee als zehn mittelmäßige.

Und für jede Empfehlung liefern Hansen und Kramarczik den kompletten Bauplan: einen präzisen Einstiegskurs, klare Kursziele und einen definierten Stop-Loss. Alles mathematisch aus den Fibonacci-Verhältnissen abgeleitet, nicht aus dem Bauch heraus. So wissen Sie jederzeit, wann Sie einsteigen, wo Sie Gewinne mitnehmen und ab wann ein Szenario gescheitert ist. Das nimmt die Emotion aus dem Spiel – und genau die ist an der Börse oft Ihr teuerster Fehler.

Zwei heiße Chancen, eine Welle

Wie das in der Praxis aussieht, zeigt die aktuelle Ausgabe gleich doppelt. Denn genau jetzt liegen zwei Setups auf dem Tisch, bei denen die Wellen klarer kaum sein könnten – und beide stehen erst am Anfang ihrer Bewegung.

Der erste Wert ist ein europäischer Qualitätsname, den Sie garantiert kennen. Von rund 138 Euro stürzte die Aktie auf unter 70 Euro ab – doch dahinter steckt kein Skandal und kein Sanierungsfall, sondern nur eine ganz normale Bewertungskorrektur. Das Geschäft läuft, die Marken sind stark, die Margen wachsen. Die Elliott-Struktur zeigt: Der Abwärtsimpuls ist vollständig abgeschlossen, die Gegenbewegung hat begonnen. Das maximale Potenzial laut Wellen-Projektion: bis zu 80 Prozent.

Dass Elliott-Wellen funktionieren, hat die Praxis mehr als deutlich bewiesen.

Volker Hansen & Jens Kramarczik

Und das ist erst die halbe Geschichte. Parallel dazu läuft ein zweiter Wert heiß – ein heimlicher Profiteur des Luftfahrt-Booms, der gleich an zwei gewaltigen Wachstumswellen verdient. Die Korrektur? Abgeschlossen. Die Käufer? Zurück am Steuer. Die nächste Aufwärtswelle gewinnt bereits an Dynamik. Hier winken bis zu 37 Prozent.

Aus dem Liegestuhl an die Börse

Dass die Methode liefert, hat schon der Start gezeigt: Beide Empfehlungen aus der ersten Ausgabe haben bereits grüne Zahlen geschrieben. Während also viele Anleger den Sommer im Liegestuhl verdösen, rollt an der Börse längst die nächste Welle heran. Und eines ist sicher: Sie kommt. Die einzige Frage ist, ob Sie sie mitreiten – oder vom Ufer aus zuschauen.

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