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Zwei Depots, ein klares Ziel: mehr Rendite!

Zwei Depots, ein klares Ziel: mehr Rendite!
DER AKTIONÄR Heute, 08:00 DER AKTIONÄR

Zwei Depots, eine selbst entwickelte Turnaround-Formel (TFA) und ein Netzwerk bis in die Chefetagen: wie Florian Söllner Trends erkennt, bevor sie die Börse bewegen.

Es gibt Börsenbriefe, die Entwicklungen kommentieren. Und es gibt den Hot Stock Report. Der Unterschied: Florian Söllner sitzt nicht vor Bildschirmen und wertet Daten aus. Er fliegt nach Norwegen, um Rechenzentren in Berghängen zu besichtigen. Er telefoniert per Teams mit CEOs in Oslo, bevor deren Quartalszahlen den Markt bewegen. Er spricht mit Investorenlegenden wie Dr. Cornelius Boersch – und stellt die Fragen, die andere sich nicht trauen. Boersch investierte früh in Lieferando und ImmoScout. Und blickt jetzt genauer auf Anthropic – eine Firma, die heute mit knapp einer Billion Dollar bewertet wird und damit mehr wert ist als BMW, SAP und Dutzende DAX-Konzerne zusammen. Söllner hat ihn befragt, was hinter dieser Bewertung steckt. Die Antwort: „Mit der KI ist noch gar nicht viel passiert. Die Massenanwendung in Unternehmen hat noch nicht stattgefunden.“ Wer das versteht, begreift, warum Söllner schon heute kauft, was morgen jeder haben will.

Der Mann hinter dem Report

Florian Söllner ist Experte bei DER AKTIONÄR – und das seit über zwei Jahrzehnten. Er war Chefredakteur für Redaktionen in Berlin und Wien, absolvierte die US-Analystenausbildung CFA auf Level 1 und 2 und ist regelmäßig bei der AKTIONÄR TV zu sehen. Doch was ihn von klassischen Analysten unterscheidet, ist nicht sein Lebenslauf – es ist seine Methode. Söllner sucht nicht, was bereits bekannt ist. Er sucht, was noch niemand auf dem Schirm hat.

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Florian Söllner

Früher sehen, was andere erst später erkennen

Florian Söllner ist kein Analyst im klassischen Sinne. Er ist Marktjäger, Netzwerker und Frühindikator in einem – spezialisiert auf Trends, die erst übermorgen in den Schlagzeilen landen: Künstliche Intelligenz, Drohnentechnologie, Energiewende, Quantencomputing. Die KI etwa verändert gerade nicht nur Geschäftsmodelle, sondern ganze Branchen. Software-Entwickler, die früher Jahre für große Projekte brauchten, schaffen dieselbe Arbeit heute in Wochen – zu einem Bruchteil der Kosten. Söllner berichtet in seiner aktuellen Ausgabe von einem Entwickler, der ein Millionen-Euro-Projekt dank Künstlicher Intelligenz für 30.000 Euro und in 45 Tagen umsetzte. Der Faktor: 93-fach besser.

Depots, 1 Formel, 1 System

Söllner liefert dabei nicht nur ein Depot, sondern direkt zwei – mit jeweils eigenem Ansatz. Das Depot 2030 setzt auf Wachstumsaktien aus den Megatrends von morgen: KI, Robotik, Drohnen, Quantencomputer. Antizyklisch gekauft, wenn niemand hinschaut. Verkauft, wenn das Boot voll ist. Ergänzt wird es durch das TFA-Depot – das Herzstück einer selbst entwickelten Turnaround-Formel (TFA), die Söllner gemeinsam mit dem AKTIONÄR aufgebaut hat. Der Computer scannt permanent den gesamten deutschen und amerikanischen Aktienmarkt und filtert nach einem vordefinierten technischen Auswahlverfahren die besten Charts heraus. Aus Tausenden Aktien schafft es nur eine Handvoll durch dieses Raster. Der Backtest zeigt: In 16 Jahren wären aus 10.000 Euro rund 500.000 Euro geworden. Und im Livebetrieb hat das TFA-Depot seit Start 2017 eine Performance von plus 366 Prozent erzielt – mehr als das Dreifache des DAX im selben Zeitraum.

Verdoppler im Wochentakt

Dass das kein Ausnahmefall ist, zeigt der Blick auf die vergangene Woche: Blackberry hat sich im Depot 2030 seit dem Kauf am 30. April 2026 glatt verdoppelt. Und im TFA-Depot legte Graham Corp – empfohlen als SpaceX-Profiteur seit dem 18. Dezember 2025 – ebenfalls eine Verdopplung hin. Zwei Depots, zwei Verdoppler. Zufall? Wohl kaum. In den vergangenen vier Jahren hat Söllner insgesamt 37 Verdoppler für seine Leser aufgespürt – mit Performances zwischen 100 und 1.800 Prozent.

Depot2030 vs. DAX

Ein Depot, das für sich spricht

Das Ergebnis dieser Arbeit ist messbar: Das Depot 2030 hat seit seinem Start im September 2015 eine Performance von plus 530 Prozent erzielt. Nvidia wurde bei 16 Euro empfohlen, Bloom Energy bei knapp 30 Euro – heute steht der Kurs bei über 300 Euro. AT&S bei 22 Euro, heute über 200 Euro. Diese Empfehlungen entstanden nicht durch Glück, sondern durch ein klares System: technische Chartanalyse kombiniert mit fundamentalem Research und direktem Zugang zu Entscheidern – lange bevor die breite Masse die Chance erkennt.

Jetzt dabei sein – bevor die nächste Empfehlung erscheint: Der Hot Stock Report erscheint wöchentlich. Wer früh dabei ist, hat den Vorteil. Wer wartet, zahlt später den höheren Kurs. Neuleser sparen aktuell zehn Prozent auf das Monats- oder Jahresabo mit Code HSR10.

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