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10.01.2022 DER AKTIONÄR

Gamechanger Metaverse: Ist das wirklich unsere neue digitale Welt?

„Das Internet ist für uns alle Neuland“ – erinnern Sie sich an diesen Satz von Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel aus dem Jahr 2013? Damals ging es um das Überwachungsprogramm PRISM. Heute steht die digitale Welt vor ihrem nächsten großen Schritt. Noch steht das Metaverse in den Startlöchern, aber fest steht: Mit dem Metaverse bricht ein neues digitales Zeitalter an, das mehr als nur die Tech-Welt verändert. Wer schon jetzt am Zukunftsmodell teilhaben möchte, sollte den Megatrend von Beginn an begleiten.

Dabei ist die Idee eines „Metaversums“ nicht neu: Schon 1992 wurde im Buch „Snow Crash“ von Neal Stephenson eine digitale Parallelwelt als „Metaverse“ propagiert. Das Buch handelt von einer postapokalyptischen Zukunft, in der die Hyperinflation den Wert des US-Dollar so stark geschwächt hat, dass die Leute alternative Währungen verwenden. Um diesem dystopischen Albtraum zu entkommen, ziehen sich die Menschen in eine Virtual-Reality-Welt – das Metaversum – zurück und interagieren mit künstlichen Personen, sogenannten Avataren.

Seit damals ist viel passiert und die digitale Welt entwickelt sich schneller als jede andere Branche. Sollte die Umsetzung eines vollumfassenden Metaverse gelingen, eröffnet sich ein fulminant großes Potenzial – nicht nur für Unternehmen, die direkt an der Entwicklung beteiligt sind. Schon jetzt wird der Marktwert des Metaverse laut EarthWeb.com bis 2024 auf 708 Milliarden Euro prognostiziert. Grayscale geht sogar davon aus, dass ein Jahresumsatz von knapp 885 Milliarden Euro möglich ist.

Klingt eigentlich unglaublich? Ja. Dennoch: Eine wirkliche Umsetzung eines Metaverse ist nur eine Frage der Zeit. Was zukünftig möglich sein kann, zeigen schon heute Videospiele wie Fortnite oder Roblox. Bereits 2019 fand im Rahmen von Fortnite ein virtuelles Konzert statt. Damals schalteten sich laut Schätzungen mehr als 10 Millionen Gamer online zum Konzert hinzu. Damit solche Events für jedermann zugänglich werden, setzt das Metaverse auf VR-Brillen. VR- und AR-Technologie boomen bereits seit Jahren und spielen der Branche daher definitiv in die Karten. Allein diese Segmente sollen laut Statista bis 2024 einen Umsatz von knapp 265 Millionen Euro erspielen.

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Die neue digitale Realität

Meta und Microsoft sind frühzeitig in genau diesen Markt eingestiegen und präsentieren mit ihren Headsets Oculus beziehungsweise Hololens vielversprechende Tools, damit das Metaverse für jedermann erlebbar werden kann. Aber auch Grafikchips wie die von Nvidia, 3D-Entwicklertools wie die von Unity Software oder Software wie die von Autodesk Inc. werden nötig sein, damit das Metaverse sich durchsetzen kann. Auch der Börsenneuling und Spieleplattform-Anbieter Roblox, bei dem User schon heute Güter online kaufen und ihre eigene 3D-Welt selbst gestalten können, wird das Metaverse prägen.

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