Bullenstark investieren
09.03.2021 Nikolas Kessler

Bitcoin: Die Rallye kann weitergehen

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Bitcoin

Der Bitcoin gibt am Dienstag wieder Gas und springt auf 24-Stunden-Sicht um fast acht Prozent nach oben. Dabei knackt er eine wichtige Chartmarke auf dem Weg zum Allzeithoch von Ende Februar und darüber hinaus. Die Chancen für eine Fortsetzung der Rallye stehen damit gut.

Nachdem der Bitcoin bei rund 58.330 Dollar seinen bisherigen Höchststand markiert hatte, ist der Kurs zeitweise um bis zu 26 Prozent zurückgefallen. Im Bereich von 43.242 Dollar haben die Bullen seit Ende Februar wieder das Ruder übernommen und für einen Rebound gesorgt. Mit dem Ausbruch über den charttechnischen Widerstand bei rund 52.000 Dollar am heutigen Dienstag könnte sich dieser nun sogar weiter beschleunigen.

„Schicksal“ des Bitcoin: Anstieg auf 70.000 Dollar und mehr

Als Nächstes rückt nun die Marke von 56.000 Dollar in den Fokus. Oberhalb des Allzeithochs wäre der Weg aus technischer Sicht frei – einer Fortsetzung der dynamischen Aufwärtsbewegung würde somit nichts mehr im Weg stehen. 

Krypto-Kommentator filbfilb hat daher auf Grundlage der Fibonacci-Retracements einen Anstieg in den Bereich von 70.000 Dollar und darüber hinaus in Aussicht gestellt.

Billionen-Marke zurückerobert

Durch den Kurssprung hat der Bitcoin am Dienstag auch hinsichtlich der Market Cap einen wichtigen Meilenstein zurückerobert. Die digitale Leitwährung kommt aktuelle wieder auf eine Marktkapitalisierung von mehr als einer Billion Dollar. Zum ersten Mal hatte sie diese Schallmauer am 19. Februar durchbrochen, war während der zwischenzeitlichen Korrektur allerdings wieder darunter gerutscht.  

Die Nachfrage von institutionellen und privaten Investoren hat sich auch während der jüngsten Konsolidierung als robust erwiesen und im Chart baut sich aktuell wieder Momentum auf. DER AKTIONÄR geht daher von einer baldigen Fortsetzung der Bitcoin-Rallye aus. Die spekulative Kaufempfehlung für mittel- und langfristig orientierte Anleger bleibt bestehen. 

Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte:

Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren: Bitcoin.

Autor Nikolas Kessler ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren: Bitcoin.

Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "AKTIONÄR Depot" von DER AKTIONÄR.

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