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Xetra-Schluss: DAX mit Rekordhoch – Rheinmetall, SAP, HelloFresh, Hensoldt und BVB im Fokus

Xetra-Schluss: DAX mit Rekordhoch – Rheinmetall, SAP, HelloFresh, Hensoldt und BVB im Fokus
Foto: Deutsche Börse Group
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Thomas Bergmann 26.02.2024, 17:40 Thomas Bergmann

Bei lustlosem Handel ist dem deutschen Leitindex zum Wochenauftakt ein weiteres Mal ein Rekordhoch geglückt. Im Tagesverlief stieg der DAX in der Spitze auf 17.460 Punkte. Auch auf Schlusskursbasis ist ein neues Allzeithoch zu vermerken. Auf Unternehmensebene waren wieder einmal die Rüstungs-Aktien stark gefragt.

Im DAX überwogen zum Wochenauftakt die Verlierer (25, bei 15 Gewinnern), doch unter dem Strich ging der Leitindex mit einem Miniplus von 3,90 Pünktchen bei 17.423,23 über die Ziellinie. Das ist genauso ein Rekord wie das Tageshoch bei 17.460,53 Punkten.

Maßgeblichen Anteil am grünen Vorzeichen hat DAX-Schwergewicht SAP. Der Softwareriese erreichte ebenfalls ein neues Rekordhoch und reihte sich hinter Rheinmetall auf Platz 2 unter den Gewinnern ein. Rüstungs-Aktien erfreuten sich am Montag erneut großer Beliebtheit, was auch das 7-Prozent-Plus bei Hensoldt unterstreicht. Das Analysehaus Warburg Research hatte am Morgen das Kursziel für Hensoldt von 34,00 auf 39,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen.

Rheinmetall (WKN: 703000)

Dass der MDAX trotz Hensoldt zum Wochenstart 0,8 Prozent verlor, lag in erster Linie an HelloFresh. Die Analysten der UBS bestätigten ihre Verkaufsempfehlung mit einem auf 11,50 Euro gesenkten Kursziel und schickten die Aktie um mehr als elf Prozent in den Keller. Vitesco verlor ähnlich stark, nachdem man sich mit der Schaeffler AG im Rahmen der angestrebten Verschmelzung vorläufig auf ein Umtauschverhältnis von 11,4 Schaeffler-Aktien je Vitesco-Aktie geeinigt hat. 

Im SDAX verlor die BVB-Aktie am stärksten Die Heimniederlage gegen die TSG Hoffenheim lässt eine Champions-League-Teilnahme wieder etwas unwahrscheinlicher werden. Der Small-Cap-Index gab im Vergleich zum Freitag ebenfalls nach und schloss mit einem Minus von 0,18 Prozent bei 13.740 Punkten.

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