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17.06.2020 Nikolas Kessler

Bitcoin: „Stresstest bestanden“ – und bereit für neue Rallye?

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Bitcoin

Im März hat die Corona-Panik an den weltweiten Finanzmärkten für kräftige Turbulenzen gesorgt. Auch der Bitcoin konnte sich dem nicht entziehen und ist kurzzeitig um bis zu 40 Prozent auf rund 4.000 Dollar eingeknickt. Die US-Investmentbank JPMorgan zieht dennoch ein überwiegend positives Fazit.

Der Bitcoin habe in der Corona-Krise seinen „ersten Stresstest bestanden“ und seine „Beständigkeit als Asset-Klasse“ unter Beweis gestellt, heißt es in einem Research-Bericht von JPMorgan aus der Vorwoche.

Positiv werteten die Analysten dabei, dass der Bitcoin-Kurs selbst auf dem Korrekturtief im März nur leicht vom „intrinsischen Wert“ – sprich den Herstellungskosten eines neuen Coins – abgewichen ist. Zudem habe sich die Liquidität an großen Krypto-Handelsplätzen auch inmitten des Crashs robuster gezeigt als erwartet – und darüber hinaus schneller erholt als beispielsweise bei Aktien, Anleihen und (Fiat-)Währungen.

Seinen Nutzen als vermeintlich „sicherer Hafen“ konnte der Bitcoin im Corona-Crash derweil nicht beweisen. Stattdessen habe der Bitcoin eine überraschend hohe – und bis dato eher unübliche – Korrelation zu riskanteren Asset-Klassen wie Aktien gezeigt. Die Analysten schlussfolgern daraus, dass die Digitalwährung derzeit von vielen Marktteilnehmern eher als Spekulationsobjekt denn als Tauschmittel oder Wertspeicher genutzt und auch in Zukunft eher als solches bestehen wird.

V-förmige Erholung

Stark ist außerdem, dass der Bitcoin die Verluste aus dem Corona-Crash zügig wieder ausgleichen konnte. Ausgehend vom Krisentief im März bei rund 4.000 Dollar hat sich der Kurs inzwischen wieder mehr als verdoppelt. Seit Jahresbeginn hat er nach Daten von coinmarketcap.com rund 32 Prozent zugelegt – und damit klar besser performt als Gold (plus 13,3 Prozent) oder die Aktien-Indizes S&P 500 (minus 3,3 Prozent) und DAX (minus 6,3 Prozent).

Bitcoin (ISIN: CRYPT0000BTC)

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Hinweis auf Interessenkonflikt:

Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation resultierende Kursentwicklung profitieren: Bitcoin.

Autor Nikolas Kessler ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation resultierende Kursentwicklung profitieren: Bitcoin.

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