Kommentar: Die TFA-Formel küsst zwei längst vergessene, eingestaubte Aktien wach. Ein CEO sagt mir weise Worte: „In einer immer schnelleren Welt wächst die Sehnsucht nach Verlässlichkeit und echten Emotionen.“
Man sitzt von goldener Herbstsonne beschienen unter einem Nussbaum. Man trinkt Wein. Der junge Mann mit der blonden Mähne stößt dabei so heftig mit den Gläsern an, dass sie zerspringen, wirft sie über die Gartenmauer und ruft: „Libation (Trankopfer) an die Götter! Keine Trennung, keiner allein!"
Der Rebell hieß Friedrich Schiller und schrieb in diesem Enthusiasmus laut der Schilderung von Safranski die Ode „An die Freude“, deren Vertonung durch Beethoven zur Europahymne wurde. Wer erinnert sich nicht an die beschwingten Zeilen: „Freude, schöner Götterfunken, (…) Wir betreten feuertrunken, Himmlische, dein Heiligtum! Deine Zauber binden wieder, Was die Mode streng geteilt; Alle Menschen werden Brüder, Wo dein sanfter Flügel weilt. Seid umschlungen, Millionen! Diesen Kuß der ganzen Welt!“
Zwei deutsche Klassiker-Aktien
Über 200 Jahre später lebt diese Stimmung dank einer neuen TFA-Firma wieder neu auf – und selbst das jahrzehntelang angestaubte Sekttrinken wird in europäischen Ländern wie Polen wieder zum Trend. Es ist die Woche der Retro-Aktien: Neue TFA-Signale bei einem Gewinner des polnischen Aufschwungs und bei einem Profiteur von klassischen Symphonien in Videospielen.
(Dieser Kommentar ist im AKTIONÄR Hot Stock Report 32/2026 erschienen und aktualisiert)
Tamagotchi und Retro-Spiele
Denn auf der Gamescom waren Spiele-Soundtracks von Komponisten allgegenwärtig. Teens erkennen Spiele wie „Final Fantasy“ oder „The Elder Scrolls: Skyrim“ schon an ihrem Klang. Zudem wurden auf der Gamescom Figuren und Spielzeuge aus den 80ern, 90ern und 2000ern von Bandai Namco bei jüngeren Zielgruppen als Popkultur wieder neu entdeckt. Der neu aufgelegte Tamagotchi-Ring von Bandai ist ausverkauft. Bandai Namco liegt seit dem Kauf am 27. Juli im Depot 2030 rund 30 Prozent vorne und bleibt attraktiv, wie auch im aktuellen AKTIONÄR TV besprochen wird.
Tamagotchi’s new wearable ring puts an entire virtual pet on your finger
— Dexerto (@Dexerto) August 27, 2026
They cost ¥7,700/$48 and are up for pre-order until October 6 pic.twitter.com/HBYfp0AhPH
Wenn die Turnaround-Formel AKTIONÄR (TFA) ein Musikwerk wäre, wäre es Carmina Burana von Carl Orff: ein langsamer, flüsternder Aufbau von Spannung, Ruhe und Stille – bis die gesammelte Energie mit voller Kraft explodiert und einen großen Aufbruch markiert ... Roboter, die wie Menschen aussehen und unsere Arbeit mit KI erledigen. Zudem Smartphones und Lärm überall – da wächst die Sehnsucht, sich in Pausen mit klassischer Musik hinwegzuträumen, in ein altes, ruhiges Tempo.
KI-Software fürs Depot 2030
Wem die beiden neuen TFA-Retro-Nebenwerte nicht modern genug sind, für den wird im neuen AKTIONÄR Hot Stock Report ein KI-Geheimtipp vorgestellt und ins Depot 2030 gekauft. Stark: Dessen neue KI-Plattform bringt Firmen in der Praxis tatsächlich 40 Prozent mehr Leistung. Die Aktie macht ein Kaufsignal – ganz ähnlich dem der AT&S-Aktie im Sommer 2025. Einfach hier für alle Transaktionen und Details des Depot 2030 freischalten.
Heute, 15:37
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