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Drama um Timmy: 500 Prozent Gewinn mit der Rettung der Welt

Drama um Timmy: 500 Prozent Gewinn mit der Rettung der Welt
Foto: ChatGPT, KI-generiertes Bild
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Annalena Götz Heute, 15:35 Annalena Götz

Er verirrte sich Anfang März in die Ostsee und wurde zur größten Nachricht des Frühlings: Buckelwal Timmy bewegt ganz Deutschland. Eine wochenlange Odyssee aus Strandung, gescheiterten Befreiungsversuchen und derzeit eine spektakuläre Rettungsaktion. Der Fall des neuen Social-Media-Stars führt vor Augen: Wenn das Ökosystem aus dem Gleichgewicht gerät, entstehen Risiken – aber auch Investmentchancen.  

Eigentlich hat ein 12 Meter langer Buckelwal in der Ostsee nichts verloren – zu flach, zu salzarm, zu nährstoffarm. Der Gigant der Meere ist in den großen Ozeanen zu Hause. Und doch: Anfang März verfing sich "Timmy" (benannt nach seiner Strandung vor Timmendorfer Strand) im Hafen von Wismar in einem Netz und liefert seitdem Schlagzeilen am laufenden Band. Ganz Deutschland ist beim Überlebenskampf des Wals live dabei.

Am Dienstagabend hat der Schlepper "Robin Hood" die Barge mit dem Wal nördlich der Insel Poel übernommen. Er soll Timmy bis zum 2. Mai über die Nordsee zurück in den Atlantik ziehen – ein logistischer Kraftakt. „Wir haben ein Stückchen Wal-Geschichte geschrieben“, kommentiert Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus die Rettungsaktion.

So spektakulär das Befreiungsmanöver ist – es fördert die unbequeme Realität zutage: Das Drama rund um Timmy bewegt nicht nur wegen unserer großen Tierliebe. Vielmehr ist der falsche Gast in der Ostsee zum unfreiwilligen Klimabotschafter geworden. Ein Buckelwal, der einem Heringsschwarm bis in die lebensfeindlichen Flachwasserzonen folgt, weil sich die Fischpopulationen verlagern, ist ein Symptom für ein Ökosystem, das aus den Fugen gerät.

Von der Walrettung zur Rendite

Während alle auf die Rettung des Wals schauen, darf – und muss – man in einem Börsenmagazin an dieser Stelle eine Frage stellen: Kann man mit dem Retten der Welt auch Geld verdienen? Die Antwort: Ja. Und zwar ziemlich gut. 

DER AKTIONÄR hat dafür den „Save the World Index“ aufgelegt. Er bündelt Unternehmen, die genau das tun, wofür Tausende Menschen zurzeit gebannt das Geschehen in der Ostsee verfolgen: Die Welt ein kleines bisschen besser machen – mit Lösungen für Umweltprobleme. Schwergewichte im Index sind der Brennstoffzellen-Entwickler Bloom Energy (59 Prozent) sowie der E-Autobauer Tesla (24 Prozent). Daneben sind auch Player aus dem Bereich Wind- und Solarenergie vertreten.

Save the World Index (WKN: SLA970)

Mit dem Schutz des Planeten lässt sich als Anleger richtig Kasse machen. Allein in den vergangenen zwölf Monaten hat das Index-Zertifikat mit der WKN DA0AAR eine Rendite von 180 Prozent geliefert. Dass der „Save the World Index“ eine so starke Jahresperformance hingelegt hat, liegt insbesondere am größten Brocken im Index: Bloom Energy. Die Aktie des Brennstoffzellen-Spezialisten aus den USA gibt am Mittwoch erneut Vollgas, denn bei der Zahlenvorlage am Dienstag übertraf der Konzern die Schätzungen der Analysten deutlich (DER AKTIONÄR berichtete). Im ersten Quartal schoss der Umsatz um 130 Prozent nach oben, der Gewinn je Aktie fiel mit 0,44 Dollar fünfmal so hoch aus wie erwartet. Der Markt honoriert dies umgehend mit einem neuen Rekordhoch.

Klimaschutz ist ein Megatrend, mit dem sich an der Börse ordentlich Geld verdienen lässt. Der „AKTIONÄR Save the World Index“ bringt diese Story ins Depot. Seit Auflegung vor sechs Jahren liegt der Index 500 Prozent im Plus. Alle Informationen zum Index sowie passende Einstiegsoptionen von konservativ bis spekulativ finden Sie hier.

Hinweis auf Interessenkonflikte:
Der Preis der Finanzinstrumente wird von einem Index als Basiswert abgeleitet. Die Börsenmedien AG hat diesen Index entwickelt und hält die Rechte hieran. Mit dem Emittenten der dargestellten Wertpapiere hat die Börsenmedien AG eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, wonach sie dem Emittenten eine Lizenz zur Verwendung des Index erteilt. Die Börsenmedien AG erhält insoweit von dem Emittenten Vergütungen.

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