Neue Ausgabe: 12 Top-Aktien für Post-Corona-Ära
22.04.2014 Stefan Limmer

Euro/US-Dollar: Massives Verkaufssignal voraus!

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Nach einem Anstieg bis zur 1,39-Dollar-Marke, ist dem Euro zuletzt die Puste ausgegangen. Am Dienstag notiert die europäische Leitwährung an der horizontalen Unterstützung bei 1,38 Dollar.

Der Dollar wird gestützt von etwas besser als erwartet ausgefallenen Immobiliendaten. Die Verkäufe bestehender Häuser sind im März weniger stark zurückgegangen als erwartet. Zum Vormonat fielen sie um 0,2 Prozent, teilte die Maklervereinigung "National Association of Realtors" (NAR) am Dienstag in Washington mit. Volkswirte hatten mit einem Rückgang um 1,0 Prozent gerechnet. Mit auf das Jahr hochgerechnet 4,59 Millionen Häusern wechselten so wenig Immobilien den Besitzer wie seit Mitte 2012 nicht mehr. 

Rutscht der Euro-Kurs unter die 1,38-Dollar-Marke wird ein Verkaufssignal ausgelöst und es drohen weitere Kursverluste. Aus charttechnischer Sicht wäre dann Luft bis zur 1,37 Dollar. Dort wartet die nächste Unterstützung. Anleger, die der Short-Empfehlung des AKTIONÄR (WKN CK1 FW3) gefolgt sind, bleiben investiert.  

(mit Material von dpa-AFX)

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