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Völlig entspannt an der Börse Geld verdienen – geht das überhaupt? Klar.

Völlig entspannt an der Börse Geld verdienen – geht das überhaupt? Klar.
Foto: Börsenmedien AG
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Stefan Sommer 19.11.2018, 14:45 Stefan Sommer

Thomas Gebert beschäftigt sich seit 40 Jahren mit der Börse. Sein Ziel ist es nicht, den maximalen Gewinn mit maximalem Risiko zu erzielen, sondern bei überschaubarem Risiko einen langfristigen Vermögens­zuwachs zu erreichen.

Seit 1996 werden regelmäßig alle Signale des Indikators im Börsenmagazin DER AKTIONÄR veröffentlicht. Wer sich seitdem an die Empfehlungen gehalten hat, konnte sein Depot bis heute um 2.871 Prozent steigern. Der DAX stieg im selben Zeitraum „nur“ um 440 Prozent. Der Börsenindikator hat damit selbst Investmentlegenden wie Warren Buffett um Längen geschlagen.

Ohne Stress zum Börsenerfolg

Einfach ist seine Strategie nicht, aber unaufgeregt. Beim Börsenindikator zum Beispiel musste man seit der Erstveröffentlichung im Jahr 1996 im Mittel eine Transaktion im Jahr durchführen und hat trotzdem oder gerade deswegen den DAX um Längen geschlagen. Es bringt dem Anleger nichts, der aktuellen Nachrichtenlage oder dem neuesten Marktkommentar hinterherzuhecheln. Das ist alles längst in den Kursen drin. Da schöpft man keinen Mehrwert draus. Wichtig scheint, Strategien zu verfolgen, bei denen man einen statistischen Vorteil besitzt.

Darstellung "Die Phasen des Börsenindikators" in Punkten
Quelle: Börsenmedien AG

Der Börsenindikator fußt daher auf vier wichtigen Punkten. Die Inflationsrate, der Zins und der Dollarkurs beziehungsweise deren Veränderungen sind weiterhin die Größen, die das Geschehen an den Märkten maßgeblich beeinflussen. Heute wird der erste Punkt des Indikators beläuchtet.

Die vier Säulen des Börsenindikators (Teil 1)

Der Erfolg des Börsenindikators kommt nicht von ungefähr. Börsenexperte Thomas Gebert hat in seine langjährigen Untersuchungen die vier wesentlichen Punkte herausgefiltert die tatsächlich Einfluss auf die weitere Entwicklung der Aktienkurse nehmen.

Einer dieser Faktoren ist der Dollarkurs. Hätte man zum Beispiel von Anfang 1962 bis Ende 1992 jeweils Aktien gekauft, wenn der Dollarkurs über seinen Vorjahreswert gestiegen war und wieder verkauft bei einem Kurs unter dem Wert von vor zwölf Monaten, dann das Geld bar liegen gelassen bis der Dollar wieder über den Vorjahreswert gestiegen war und dann wieder gekauft usw., hätte sich das Depot um 650 Prozent vermehrt statt nur um die 200 Prozent, die der DAX in diesem Zeitraum gestiegen war.

Reale Gewinne

Diese Ergebnisse hätten aber nicht nur in Backtests funktioniert. Seit der Erstveröffentlichung im Jahr 1996 konnte ein Leser, der sich an diese Signale gehalten hat, über die alle im aktionär berichtet wurden, seinen Depotwert um den Faktor 25 steigern. Der DAX selbst stieg nur 400 Prozent.

Mehr Informationen zu den weiteren Punkten des Börsenindikators erfahren Sie in den kommenden Tagen und unter www.gebertbrief.de

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Quelle: Börsenmedien AG

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