Unsichtbar für die meisten Anleger. Unverzichtbar für die gesamte Luftfahrtindustrie. Dieser amerikanische Spezialist liefert das, was die Branche am dringendsten braucht: Hochleistungsteile, die niemand so schnell nachbauen kann ‒ geschützt durch mehr als 1.200 Patente und mit Margen, die selbst Tech-Konzerne neidisch machen.
Und jetzt dreht er richtig auf: Umsatz plus 29 Prozent, Gewinn je Aktie um satte 42 Prozent gestiegen ‒ Quartal für Quartal werden die Erwartungen der Analysten übertroffen. Gleichzeitig profitiert er von 3 Wachstumsmärkten, einem Ersatzteilgeschäft mit explodierenden Margen und einem Management, das die Jahresziele soeben erst angehoben hat.
Das Beste: Die breite Masse hat diesen Titel noch nicht auf dem Radar – und gerade das macht ihn so attraktiv. Wer jetzt mit dem richtigen Turbo-Call positioniert ist, kann mehr als 178 Prozent Rendite einstreichen ‒ bei klar definiertem Risiko nach unten.
Welcher Konzern dahintersteckt, warum Redakteur Harald Gabel genau jetzt den richtigen Zeitpunkt für den Einstieg sieht und welches Derivat das größte Potenzial besitzt ‒ dies alles lesen Sie in der neuen Ausgabe von DER AKTIONÄR ab Seite 62.
Weitere Themen im Heft:
Wird das Öl wieder knapp?
Wegen der erneuten Blockade der Straße von Hormus ziehen die Ölpreise wieder an. Das spielt diesem Energiekonzern natürlich voll in die Karten. (S. 10)
Smarter Champion
Mit Energiemanagement und Industrieautomatisierung agiert der Top-Tipp der Woche aus Frankreich am Puls der Zeit. Die Aktie dürfte im zweiten Halbjahr wieder Fahrt aufnehmen. (S. 30)
Mit Star-Power aus der Krise
Stardesigner Christopher Kane soll den Wow-Faktor bei Mulberry zurückbringen. Die jüngsten Zahlen lieferten erste Erholungszeichen – jetzt dürfte daraus ein echtes Luxus-Comeback werden. (S. 38)
Knackige Dividende unter der Haube
Die Leidenszeit scheint beendet. Der Markt in Nordamerika erholt sich, Europa performt konstant. Die Aktie von Daimler Truck wird ihren eingeschlagenen Aufwärtstrend fortsetzen. (S. 40)
Drohnen-Darling im Sinkflug
9 Monate hat AeroVironment gebraucht, um vom gefeierten Rüstungs-Highflyer zum Sorgenkind in vielen Depots zu werden. Der Auslöser war ein gekündigter Satellitenauftrag. (S. 48)
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