23.05.2018 DER AKTIONÄR

TSI-Kaufsignal – Mit 15.000 Euro zum Millionär!

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DAX
Trendthema

TSI und AKTIONÄR – diese beiden Begriffe gehören zusammen wie der Wind und das Meer. Schon im Jahr 2001 lancierte DER AKTIONÄR ein TSI-Modell, das auf dem Prinzip der Relativen Stärke basierte. Seitdem gab es immer wieder Anpassungen, Weiterentwicklungen und neue Dienste. Über all die Jahre gab es aber eine Konstante: der Erfolg des TSI-Systems.

Eine wahre Erfolgsstory entwickelte DER AKTIONÄR mit TSI 2.0 vor fast genau sechs Jahren. Wer 1995 nach dieser Methode 15.000 Euro angelegt hätte, würde mittlerweile mehr als eine Million Euro besitzen. Das entspricht einer geometrischen Rendite von 20,9 Prozent pro Jahr – ein Wert, von dem Profiinvestoren nur zu träumen wagen. Und selbst die in den letzten sechs Jahren real erzielte Rendite des TSI-Musterdepots kann sich sehen lassen: Seit Auflegung hat das Portfolio 140 Prozent zugelegt – das sind 15,7 Prozent per annum. Der DAX kommt nur auf 13,1 Prozent.

Neues Kaufsignal
Ideal für Neueinsteiger ist, dass die Börsenampel erst vor wenigen Tagen ein neues Kaufsignal geliefert hat und man so quasi von Anfang an dabei sein kann. In der neuen Ausgabe wird das TSI-Musterdepot ausführlich vorgestellt. Darüber hinaus zeigt DER AKTIONÄR, dass das TSI-Modell auch auf Branchen angewendet werden kann. Im Rahmen der Titelstory werden die stärksten Branchen und daraus die stärkste Aktie vorgestellt.

Alle Infos gibt es in der aktuellen Ausgabe 22/2018 vom AKTIONÄR, die Sie hier jetzt schon bequem als ePaper herunterladen können.


Weitere Themen im Heft:

Pionier im Fintech-Netz

Vom eher langweiligen Banksoftware-Profi zum hippen Fintech-Enabler: Die Aktie dieses „Hot-Stocks der Woche“ bekommt neue Fantasie, auch dank der verlockend günstigen Bewertung.

Die neue Cashmaschine

Anleger verbinden mit Barrick Gold noch immer einen Goldproduzenten mit hohen Schulden. Doch das gehört der Vergangenheit an. Barrick hat sich in den vergangenen Jahren saniert – und beeindruckt jetzt mit einem starken Cashflow.

Heiße Märkte, coole Aktie

Nach einer Umfimierung hat dieser „Top Tipp Spekulativ“ 35 Prozent eingebüßt. Weit überzogen! Die Firma ist in Wachstumsmärkten wie Elektromobiliät, selbst fahrende Autos und Catering gut aufgestellt. Anleger nutzen den Schwächeanfall.

Braking Bad – wer bremst verliert

Medien treten auf die Euphoriebremse: Ist Tesla zu schnell gewachsen? Auch Anleger sollten trotz schöner Musk-Visionen den Blick für die Risiken im Auge behalten.

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Buchtipp: Kurzfriststrategien für Anleger

Bekannt wurde er mit Langfriststrategien. Doch in seinem neuen Buch widmet sich Börsenexperte Thomas Gebert nun Kurzfriststrategien: Wie bekommt man die kurzfristigen Bewegungen der Aktienkurse in den Griff? Der Schlüssel liegt einerseits in einer speziellen Deutung der Candlestick-Charts, mit denen sich relative Stimmungsextreme diagnostizieren lassen, und andererseits in einem bestimmten Rhythmus, in dem die Kurse schwingen. Die Kombination, auf den emotionalen Umschwung zu warten und ihn zum richtigen Zeitpunkt zu erkennen, macht es möglich, die unmittelbare Richtung des DAX einzuschätzen. Gebert erklärt zudem, wie er zu seiner überaus treffsicheren 2-Wochen-Prognose in seinem beliebten „GebertBrief“ kommt.

Autoren: Gebert, Thomas
Seitenanzahl: 272
Erscheinungstermin: 05.12.2019
Format: Hardcover
ISBN: 978-3-86470-655-4