24.03.2017 DER AKTIONÄR

Traum-Start: Top-Empfehlung steigt um 58% im ersten Monat! AKTIONÄR Turnaround-Formel schlägt den DAX um Längen. Jetzt Depotstart & drei neue Chancen!

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DAX
Trendthema

Nach den hohen Überrenditen im Backtest hat die AKTIONÄR Turnaround-Formel auch live einen herausragenden ersten Monat abgeliefert. Gleich die erste der sieben im Start-Report vorgestellte Aktie kletterte in kurzer Zeit in der Spitze 77% ins Plus. Im Backtest seit 2005 hatte das System 434 Prozent mehr Gewinn erzielt als der DAX. Nun bringt die Formel ihre PS auch in der Praxis auf die Straße. Mit einem mittleren Gewinn der Empfehlungen von 6,5 Prozent wurde auch der DAX (+2,1 Prozent) deutlich geschlagen.

 Die AKTIONÄR Turnaround-Formel basiert auf einem Algorithmus, der permanent tausende Aktien durchkämmt und dabei nach einem komplexen System an Chartmustern auswertet. Jeden Monat werden dabei 5 bis 25 Kaufsignale geliefert. Die Unternehmen werden daraufhin noch einem ergänzenden Fundamental-Check speziell für Turnarounds unterzogen. Und nun gehen TSI-Experte Dr. Dennis Riedl und Nebenwerte-Spezialist Florian Söllner noch einen Schritt weiter: Sie starten ein Musterdepot, welches genau auf der Formel basiert. In der gerade fertiggestellten 19-seitigen Ausgabe der AKTIONÄR-Turnaround-Formel werden die besten System-Aktien vorgestellt und davon drei direkt ins Depot gekauft. Für Leser die 2. Chance.

Im Sog von Nvidia

Unter den Turnarounds des Monats befindet sich eine deutsche Internetfirma, die dank der Gewinnung eines Ex-Amazon-Managers vor sprunghaft steigenden Gewinnen steht. Außerdem ein günstiger Softwarespezialist, der dank Kunden wie KUKA von der Industrie 4.0 profitiert. Eine weitere heiße Aktie wurde vom System als Kauf erkannt: Ein Softwarehersteller für die Autoindustrie, der derzeit bereits vom Siegeszug von Roboterauto-Aktien wie Nvidia nach oben gerissen wird.

Big-Data-Analyse kombiniert mit Fundamental-Analyse

Das Ziel ist, durch die Kombination von Big-Data- und Fundamental-Analyse Aktien mit Kurspotenzial von 100 bis 1.000 Prozent zu entdecken. Das heißt: Wir steigen antizyklisch vor dem Mainstream ein.

Nebenwerte-Spezialist Florian Söllner

Am Beginn dieser Formel stand eine Erkenntnis: Viele der erfolgreichsten Turnaround-Rallyes weisen vergleichbare Muster auf. Die Verläufe von Highflyern wie MyHammer, Trina Solar, Norcom oder Hypoport wurden aufwendig analysiert. „Es sind bestimmte technische Ausgangsbedingungen, welche in Kombination mit fundamentalen Faktoren außerordentliche Ergebnisse liefern“, so Nebenwerte-Experte Söllner.

TSI-Experte Dr. Dennis Riedl

Mit Dr. Dennis Riedl, bekannt als TSI-Experte, kam der Mann hinzu, der diese Beobachtungen in ein technisches System gegossen hat. „Nach langer Feinarbeit ist es gelungen, die relevanten Indikatoren herauszufiltern und so zu kombinieren, dass die Signale eine technische Vorauswahl nachhaltiger Turnaround-Kandidaten liefern. Mit diesem System wird auch die MyHammer von morgen gefunden.“, so Dr. Riedl. Und es funktioniert: Die Durchschnittsrendite seit dem Jahr 2000 liegt mit 20 Prozent pro Jahr deutlich über der des DAX (3 Prozent p. a. im Vergleichszeitraum).

434 Prozent besser als der DAX

In einem ersten Schritt werden knapp 2.000 Aktien aus Deutschland, der Schweiz und Österreich gescannt. Diese Selektion liefert die Steilvorlage für den zweiten Schritt, bei dem das AKTIONÄR-Team die Fundamentals dieser Unternehmen prüft. Backtests für den technischen Teil zeigen: Der Ansatz hat in den letzten Jahren eine extreme Outperformance gebracht. Die Formel hat seit 2005 zu einer Performance von 604 Prozent geführt – während der DAX 170 Prozent erzielt hat.

Jetzt Depotstart! 
Mit den Empfehlungen der ersten Ausgabe werden die Turnarounds nun in Form eines Musterdepots betreut. Für Leser besteht damit die Chance, strukturiert das System nachzubilden. Alle empfohlenen Aktien und das neue Musterdepot werden von Dr. Dennis Riedl und Florian Söllner im Monatsrhythmus weiter begleitet.

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Buchtipp: Kurzfriststrategien für Anleger

Bekannt wurde er mit Langfriststrategien. Doch in seinem neuen Buch widmet sich Börsenexperte Thomas Gebert nun Kurzfriststrategien: Wie bekommt man die kurzfristigen Bewegungen der Aktienkurse in den Griff? Der Schlüssel liegt einerseits in einer speziellen Deutung der Candlestick-Charts, mit denen sich relative Stimmungsextreme diagnostizieren lassen, und andererseits in einem bestimmten Rhythmus, in dem die Kurse schwingen. Die Kombination, auf den emotionalen Umschwung zu warten und ihn zum richtigen Zeitpunkt zu erkennen, macht es möglich, die unmittelbare Richtung des DAX einzuschätzen. Gebert erklärt zudem, wie er zu seiner überaus treffsicheren 2-Wochen-Prognose in seinem beliebten „GebertBrief“ kommt.

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