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25.06.2020 Michael Schröder

Top-News bei SNP: Ist das der Startschuss?

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SNP

Die Aktie von SNP Schneider-Neureither & Partner meldet sich eindrucksvoll zurück. Der IT-Dienstleister hat eine langfristige Partnerschaft mit der All for One Group AG aus Filderstadt im Bereich SAP S/4HANA -Transformation unterzeichnet. Vor allem aus charttechnischer Sicht kommt diese Meldung zum richtigen Zeitpunkt.

Ziel der Vereinbarung ist es, den über 2.500 Kunden der All for One Group aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einen hoch automatisierten und flexiblen Wechsel zu SAP S/4HANA zu ermöglichen. Das Unternehmen wird hierfür zukünftig auf SNP-Produkte zurückgreifen.

Hintergrund: IT-Landschaften müssen kontinuierlich angepasst werden. Eine veraltete Daten-Infrastruktur kann sich keine Firma leisten. Bis Ende 2024 müssen noch mehrere Tausend SAP-Kunden den aufgezwungenen Wechsel zur vierten Produktgeneration S/4HANA vollziehen. Mit seiner Implementationstechnik dürfte SNP von diesem Trend überproportional profitieren.

"Viele unserer Kunden müssen in den nächsten Jahren ihre SAP-Landschaft transformieren und zu SAP S/4HANA wechseln. Das ist eine riesige Herausforderung. Mit der Partnerschaft mit SNP und dem BLUEFIELD(TM)-Ansatz ermöglichen wir es unseren Kunden, diese effizient zu meistern und zukünftig technologisch immer auf dem neuesten Stand zu sein", stimmt Lars Landwehrkamp, CEO der All for One Group, zu.

SNP (WKN: 720370)

Die SNP-Investoren sind begeistert. Die Aktie des Anbieters von Software für digitale Transformationsprozesse erwacht aus ihrer jüngsten Lethargie. Eine reduzierte Jahresprognose und eine überraschende Personalie hatten der Aktie zuletzt zugesetzt, der Kurs drohte, unter wichtige Unterstützungen zu fallen. Nun die Wende. Bleiben die Bullen am Drücker, könnte der Startschuss für einen Zwischenspurt in Richtung des Zwischenhochs von Ende April bei 55,90 Euro gefallen sein. DER AKTIONÄR spekuliert im Real-Depot weiter auf dieses Szenario.

Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.