09.03.2019 Michel Doepke

Spiel um Milliarden: Biotech-Sektor im Übernahmefieber – so spielen Sie mit!

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LOXO ONCOLOGY
Trendthema

Big Pharma ist ständig auf der Suche nach den innovativsten sowie bahnbrechendsten Biotechnologien, um die eigene Pipeline aufzupeppen und auf Wachstumskurs zu bleiben. Denn durch den Ablauf von Patenten drohen bei Roche, Novartis, AbbVie und Co Milliardenumsätze wegzubrechen. Kein Wunder, dass das Übernahmekarussell im Biotech-Sektor seit Jahresbeginn kräftig in Fahrt ist. DER AKTIONÄR zeigt Ihnen, wie Sie am Spiel teilhaben können und dabei clever das Risiko auf mehrere Schultern verteilen.

AKTIONÄR DNA Revolution Index im Übernahmefieber

Zwei der vielen Übernahmen hat den vom AKTIONÄR kreierten DNA Revolution Index direkt betroffen. Loxo Oncology und Nightstar Therapeutics wurden von Big Playern aufgekauft. Neben dem ausstehenden Merger zwischen Celgene und Bristol-Myers Squibb gab es auch weitere Übernahmen in diesem Jahr. DER AKTIONÄR hat die fünf packendsten Übernahmen im Sektor in der Tabelle zusammengefasst:

Im Schnitt errechnet sich bei den fünf aufgelisteten Übernahmen im Jahr 2019 eine Prämie von satten 126 Prozent. Da es in der Biotech-Landschaft mehrere 100 börsennotierte Firmen gibt, bei denen ein Einzelinvestment in den meisten Fällen mit einem hohen Risiko verbunden ist, bietet sich es an, das Risiko auf verschiedene Player zu verteilen.

Der AKTIONÄR DNA Revolution Index macht es möglich: Dieser bildet die vielversprechendsten Megatrends der Biotech-Branche ab, wie zum Beispiel die Gen-Schere-Player Intellia Therapeutics, CRISPR Therapeutics oder Sangamo. Aber auch spannende Gentherapie-Spezialisten wie Sarepta sind in diesem Index enthalten. Sie wollen das Milliardenspiel im Sektor mitmachen? Hier finden Sie die passenden Produkte und nähere Informationen zum AKTIONÄR DNA Revolution Index.

Hinweis auf mögliche Interessenskonflikte:
Herr Bernd Förtsch, Verleger und Eigentümer der Börsenmedien AG, hält mittelbar eine wesentliche Beteiligung an der FinTech Group AG, deren Tochtergesellschaft FinTech Group Bank AG unter der Marke flatex Online-Brokerage betreibt. Die FinTech Group Bank AG erhebt für den Handel in Finanzinstrumenten in der Regel von ihren Kunden Ordergebühren. Die FinTech Group Bank AG hat mit Morgan Stanley eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, wonach diese Institute den Status eines bevorzugten Partners von Hebelprodukten (Exchange Trade Products) haben und von ihnen emittierte Hebelprodukte durch die FinTech Group Bank AG angeboten werden, die Kunden ohne oder mit reduzierten Ordergebühren handeln können. Die FinTech Group Bank AG erhält in diesem Zusammenhang von Morgan Stanley Vergütungen für den Vertrieb dieser Finanzinstrumente.