18.04.2019 Michael Schröder

Sixt-Vorstand: „Wirtschaftlich war Sixt noch nie so stark heute“ – Aktie vor Sprung über 100€-Marke

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Mobilität ist heute mehr als ein Auto. Was zählt, ist das richtige Autos für den augenblicklichen Bedarf. Die Lösung sind integrierte Mobilitätsangebote, die dank digitalisierter Prozesse komplett variabel und möglichst einfach genutzt werden können. Mit der Zusammenführung der klassischen Autovermietung sowie dem modernen Carsharing- und dem Fahrdienst-Geschäft fährt Sixt hier vorne weg - und die Aktie bald wieder jenseits der 100-Euro-Marke.

Sixt fährt als Innovationsführer voran. Mit seiner Smartphone-App ONE hat der Konzern Ende Februar eine auf Digitalisierung und künstlicher Intelligenz aufgebaute Mobilitätsplattform gestartet. „Wir erwarten, dass das integrierte Angebot dem Wachstumskurs von Sixt in den kommenden Jahren zusätzliche Impulse verleihen wird“, so Konzernchef Erich Sixt im Geschäftsbericht 2018.

„Die Bündelung unserer Produkte in einer App und die digitale Vernetzung unserer Flotte eröffnen signifikante Cross-Selling-Potenziale, führen zu einem effizienteren Einsatz unserer Marketingbudgets und ermöglichen die Chance auf eine höhere Flottenauslastung“, führt Sixt aus.

Die schrittweise Implementierung des Leistungsangebots von Sixt ONE wird das laufende Geschäftsjahr noch beeinflussen. Die Gründe sind nachvollziehbar. Doch wer Sixt kennt, der weiß, dass er in der Regel bewusst konservativ plant.

2019 soll der operative Konzernumsatz weiter deutlich steigen. Beim Gewinn tritt der Firmenlenker dagegen etwas auf die Bremse – und erwartet nur ein stabiles Ergebnis vor Steuern. Mittelfristig dürfte der Konzern aber wieder auf die Überholspur wechseln.

„Wirtschaftlich war Sixt noch nie so stark heute“, so der Firmenlenker.“ Strategisch bieten sich uns mit der Implementierung der Plattform neue Chancen und Potenzial, die wir konsequent und entschlossen nutzen wollen.“

Die Aktie dürfte weiter ihren Weg gehen und schon bald über die psychologisch wichtige 100-Euro-Marke steigen. DER AKTIONÄR spekuliert im Real-Depot weiter mit Aktie und Hebel-Zertifikat auf steigende Kurse. Der Turbo-Call im Depot notiert knapp 1.200 Prozent im Plus.

Das Real-Depot versucht durch kurz- und mittelfristige Investitionen in aussichtsreiche Aktien zum Erfolg zu kommen. Dabei stehen Trading-Chancen aus charttechnischer Sicht, aufgrund von positivem Newsflow oder anderen Sondersituationen im Fokus. Für zusätzliches Potenzial sorgt der Handel mit Hebelprodukten. Deshalb richtet sich das Depot vor allem an spekulativ orientierte Anleger

Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.