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14.02.2022 Andreas Deutsch

Sieg für die Bullen – danke, L.A. Rams!

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Die Los Angeles Rams haben im eigenen Stadion den 56. Super Bowl gewonnen. Der Favorit setzte sich am Sonntag vor 70.000 Zuschauern im SoFi Stadium gegen Cincinnati Bengals mit 23:20 durch. Für die Rams ist es der zweite Super Bowl in der Geschichte des Teams. Die Börsianer hatten den Erfolg herbeigesehnt.

In einer engen Partie lagen die Rams in der Anfangsphase des zweiten Viertels mit 13:3 vorn, angeführt von Quarterback Joe Burrow drehten die Bengals jedoch zunächst das Spiel. Mit einem 20:16-Vorsprung ging Außenseiter Cincinnati in den letzten Abschnitt.

Doch 1:25 Minuten vor Ende sorgte Quarterback Matthew Stafford per Pass auf Cooper Kupp für die Rams-Führung.

Der Super Bowl, das Finale der amerikanischen American-Football-Profiliga National Football League (NFL), findet nach heutigem Vorbild seit 1967 statt. Die NFL besteht aus zwei Teilen, Conferences genannt, AFC und NFC, die früher selbstständig waren.

Die New York Times bemerkte irgendwann Parallelen zwischen dem Ausgang des Super Bowls und der Entwicklung der Aktienkurse (S&P 500) im selben Jahr. 1975 rief das Blatt den Super-Bowl-Indikator ins Leben.

Er besagt: Gewinnt ein Team aus der NFC wird es ein gutes Börsenjahr, ist das AFC-Team erfolgreich, werden die Kurse fallen.

Die Los Angeles Rams stammen aus der NFC.

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Der Super-Bowl-Indikator weist eine erstaunliche Trefferquote auf. Seit 1967 liegt sie bei 76 Prozent. Da kann manch anderer, viel ernst gemeinter Indikator einpacken.

(Mit Material von dpa-AFX)

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