24.11.2016 Advertorial Advertorial

Schnelle Rendite: Jetzt ein paar Minuten in die Kfz-Versicherung investieren

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Die meisten Autofahrer können ihre Kfz-Versicherung bis zum 30. November kündigen. Ob kündigen oder nicht – jeder Autofahrer sollte seinen Vertrag zumindest auf den Prüfstand stellen. Denn die Anbieter drehen jährlich an der Preisschraube und feilen an ihren Tarifen. Vergleichen Sie jetzt.

Wie bewegen sich die Preise?

Die Preise für Autofahrer, die zum 1. Januar eine neue Versicherung suchen, sinken in einigen Segmenten, aber nicht in vollem Umfang. Die besten Angebote für den Rundumschutz mit Vollkasko kosten etwa 2 Prozent weniger als im Vorjahr. Das zeigt eine Analyse des Kfz-Versicherungsindex, den das Verbraucherportal Verivox zusammen mit der Hochschule Rosenheim entwickelt hat.

Kampfpreise im Wechselgeschäft

Verglichen wurden dabei die Preise für einen Wechsel der Versicherung zum 1. Januar 2016 und 2017. Wer im Jahresverlauf ein Auto zugelassen hat, hat einen Grund mehr, jetzt nochmal nachzurechnen. Im Wechselgeschäft rufen viele Kfz-Versicherer Kampfpreise auf, die unter den Prämien im Jahresverlauf liegen.

Am meisten sparen Autofahrer, die sich bisher nicht weiter um ihren Vertrag gekümmert haben und noch in teuren Tarifen stecken. Die günstigsten Tarife liegen marktweit ein Drittel unter dem mittleren Preissegment. Und gegenüber den teuersten Tarifen lassen sich sogar 60 Prozent sparen.

Darauf sollten Autofahrer nicht verzichten

Die Versicherer haben ihre Tarife in den letzten Jahren vielfach verbessert. Autofahrer sollten eine Versicherungssumme von 100 Millionen Euro absichern. Das klingt sehr hoch. Der Gesetzgeber schreibt lediglich 1,12 Millionen Euro für Sachschäden vor. Bei teuren Schäden reicht diese Summe aber nicht aus. Und die Ersparnis von wenigen Euro lohnt das Risiko in keinem Fall.

Wichtig in der Kaskoversicherung ist der Schutz bei grober Fahrlässigkeit. Nur mit diesem Zusatz zahlt der Versicherer solche Schäden komplett, die der Autofahrer grob fahrlässig verursacht – wenn er zum Beispiel während der Fahrt mit dem Handy telefoniert. Andernfalls muss der Versicherer nur einen Teil zahlen. „Dieser Tarifbaustein setzt sich immer mehr als Standard am Markt durch“, sagt Wolfgang Schütz, Geschäftführer der Verivox Versicherungsvergleich GmbH.

Welche Zusatzbausteine sind sinnvoll?

Marderbisse und deren Folgeschäden abzusichern ist sinnvoll, da sie laut GDV die dritthäufigste Schadenursache beim Teilkaskoschutz sind.

Mit einer Werkstattbindung senkt der Autofahrer seinen Kaskobeitrag. Er verpflichtet sich im Gegenzug, einen Kaskoschaden in einer Partnerwerkstatt seines Versicherers reparieren zu lassen. Das lohnt sich, wenn sich in der näheren Umgebung ein dichtes Netz aus Partnerwerkstätten befindet.

Für Neuwagenbesitzer ist die Neuwertentschädigung interessant: Dann bekommt der Autofahrer nach einem Totalschaden nicht nur Zeitwert des Autos ersetzt, sondern den Neuwert. Bei guten Tarifen bis 12 Monate – bei besonders leistungsstarken Tarifen ist das sogar bis zu 24 Monate nach dem Kauf möglich.

Warum sich jährlich ein Blick in den Versicherungsvertrag lohnt

Über 20 Faktoren beeinflussen die Kfz-Prämie. Daher lohnt sich ein genauer Blick auf die Angaben, die im Vertrag stehen. Vielleicht hat ein ehemaliger Pendler 30.000 Kilometer an den Versicherer gemeldet und fährt heute nur noch 10.000 Kilometer. Mit einer einfachen Information an seinen Versicherer kann er rund ein Drittel des Beitrages sparen.

Oder der Junior ist noch als Fahrer des Familienwagens gemeldet, fährt aber mittlerweile nicht mehr damit. Das kann die Prämie sogar um die Hälfte senken.

Aber nicht schummeln: Wer nicht angibt, dass das Kind mit Auto fährt, riskiert unter Umständen seinen Versicherungsschutz. Im Schadenfall bleibt der Versicherter je nach Tarif auf den Kosten von mehreren Tausend Euro sitzen.

Wann kann ich kündigen?

In der Regel müssen Fahrzeughalter ihren Vertrag spätestens einen Monat vor Vertragsende kündigen. Üblicherweise enden Autoversicherungen zum Jahresende, Stichtag für die Kündigung ist also der 30. November.

Wer den 30. November verpasst, hat vielleicht eine zweite Chance - die Sonderkündigung, falls der Versicherer für 2017 den Preis erhöht. Dann bleibt noch ein Monat ab Erhalt der Rechnung Zeit.

Modellrechnung:

Gut 60 Prozent Differenz zwischen
günstigstem und teuerstem Tarif

Im Beispiel wurden nur leistungsstarke Tarife miteinander verglichen. Und selbst zum mittleren Preissegment liegen mehrere Hundert Euro Sparpotenzial.