Quantencomputer-Hot-Stocks bleiben im Rampenlicht. Zwar steht der große operative Durchbruch noch aus – doch selbst die NATO und KI-Gigant Nvidia setzen mittlerweile aktiv auf das Thema. Chance: Test-Spezialist für Nvidia-Chips und IonQ.
Starke Ansage: Die NATO hat ihre Quanten-Roadmap veröffentlicht. Quantentechnologien (könnten der Allianz einen „erheblichen Vorteil“ verschaffen. Sie hätten das Potenzial, Sensorik, Bildgebung, präzise Positions-, Navigations- und Zeitbestimmung, Kommunikation, Rechenleistung, Modellierung, Simulation und Informationswissenschaft grundlegend zu verändern.
Denn Quantentechnologien seien in hohem Maße innovativ und disruptiv.
IonQ passt strategisch gut zur NATO-Agenda, weil das Unternehmen auch Quantenvernetzung, Sicherheit und – über Zukäufe – Sensorik sowie präzises Timing im Portfolio hat. IonQ verfügt zudem über US-Regierungsreferenzen: Verträge mit dem Air Force Research Laboratory hatten zwischen 2022 und 2025 zusammengerechnet einen Wert von fast 100 Millionen Dollar erreicht.
Spannend: Jüngst zeigten IonQ-Rechner Vorteile bei einem Test an einer Marine Corps Air Station, bei dem es darum ging, Veränderungen am Boden aus dem Weltraum zu erkennen.
Auch in der Forschung bleibt IonQ am Ball. So wurde ein Vertrag mit der Florida International University (FIU) gemeldet, um den Ionenfallen-Quantencomputer „Superion“ mit 256 Qubits an der Uni zu installieren.
🎉 Exciting news: The first on-premise quantum computing deployment at the NVIDIA Accelerated Quantum Research Center (NVAQC) will be an @IonQ_Inc Superion 256 system, connected to NVIDIA GB200 NVL72 via NVQLink with workloads orchestrated by NVIDIA CUDA-Q.
— NVIDIA AI Infrastructure (@NVIDIAAIInfra) September 29, 2026
"As the first… https://t.co/HyHs3Mpqqr
Wie berichtet, gab IonQ jüngst bekannt, als erster Anbieter ein Quantencomputersystem direkt vor Ort im NVIDIA Accelerated Quantum Research Center (NVAQC) zu installieren. IonQ-Chef De Masi ergänzt: „Unsere Superion-Quantencomputerplattform ist robust und bereit für den Einsatz in Forschungszentren. Unsere Roadmap zu 10.000 Qubits und vollständiger Fehlertoleranz beschleunigt sich durch die vertikale Integration unserer SkyWater-CMOS-Fertigung. Wir sind gespannt auf die Möglichkeiten, die unsere Partnerschaft mit NVIDIA eröffnen wird.“
Klare Vision: „Jeder Supercomputer wird zu einem Quanten-Supercomputer werden“, sagte Timothy Costa von NVIDIA.
Dabei ist spannend, dass eine IonQ-Tochter bei kryogenen Probenahmesystemen mit einem US-Geheimtipp zusammenarbeitet, der auch NVIDIA als Kunden hat. Wir kaufen diesen speziellen US-Tech-Tipp im neuen Report nun ins TFA-Depot – auch weil das Papier einen aktiven Chart mit einem Signal nach der Turnaround-Formel AKTIONÄR (TFA) aufweist.
Jan Leisse, CEO von eleQtron, bescheinigte IonQ im Gespräch mit DER AKTIONÄR TV eine „sagenhafte Performance“. Prof. Guido Burkard sagte mir schon vor Jahren, dass er die IonQ-Idee vorzieht, Qubits in einer Ionenfalle zu isolieren. Mehr Details zur extremen Roadmap von IonQ und wie Brancheninsider die Entwicklung einschätzen, lesen Sie im HSR 35/2026.
Bereits im Februar 2024 wurden im AKTIONÄR Hot Stock Report die damaligen Geheimtipps IonQ und D-Wave (damaliger Kurs: 0,73 Euro) vorgestellt. Mittlerweile liegt D-Wave rund 2.200 Prozent im Plus – siehe Best-of-Tabelle.
„Wir gewinnen das KI-Rennen dank Energie“
Jensen Huang und Elon Musk hatten in Washington ihren großen Auftritt. Der Tenor: Die Pro-Energie-Vision der USA sei die Basis für den Erfolg im KI-Rennen. Jedes neue GW an verlässlicher Leistung bringe rund 50 Milliarden Dollar an zusätzlichem BIP. Jetzt hat die Turnaround-Formel AKTIONÄR (TFA) bei einer überraschenden Aktie angeschlagen – denn die Firma liefert grünen Strom an Google und Oracle und ist als KI-Gewinner noch völlig unterschätzt.
Wir kaufen das Papier neu ins TFA-Depot und nehmen es außerdem direkt ins Depot 2030 auf – an die Seite von Bloom Energy (+767 Prozent), NVIDIA (+1.262 Prozent) und AT&S (+800 Prozent seit Kauf) – als weiteren deutschen KI-Gewinner. Einfach hier klicken, um alle Details und Transaktionen im Depot 2030 und TFA-Depot freizuschalten!
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia.
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