31.03.2020 Carsten Stork

Renaissance der Rohstoffmärkte? Das verrät der Rohstoffindexpreis

Losgelöst von den Aktienmärkten findet der Rohstoffhandel in einem eigenen Universum statt. Das Öffnen virtueller Geldschleusen ist in dieser Welt von untergeordneter Bedeutung, Angebot und Nachfrage sind noch vom realen Bedarf gesteuert. Während DAX und Dow aktuell große Löcher in die Depots der Anleger reißen, stehen die Rohstoffmärkte vor einer Boomphase. Der Rohstoffindexpreis dient als zuverlässiger Indikator für diese These.

Beim Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000/2001 lagen die durchschnittlichen Produktionsgrenzkosten fünf Prozent unter dem Rohstoffindexpreis. 2002 lagen die Rohstoffpreise bereits wieder 20 Prozent höher. Aktuell befindet sich der Rohstoffindexpreis auf dem Niveau der Finanzkrise 2008. Die Grenzkosten lagen damals sieben Prozent unter dem Index und stiegen 2009 auf circa 70 Prozent des Vorjahresniveaus an – exzellente Aussichten für einen erneuten Anstieg.

Aktuell liegen die Grenzkosten der Rohstoffproduktion unter dem Rohstoffpreisindex. Historisch betrachtet setzten daraufhin im Folgejahr immer massive Aufwärtsbewegungen ein. Stehen wir erneut vor einer Renaissance der Rohstoffmärkte?
Renaissance der Rohstoffmärkte?

Den zu erwartenden Boom nutzen wir, die Rohstoffexperten Carsten Stork und Markus Hechler von CMCT Systems, mit dem von uns entwickelten ALGO-GT-Signal. Dieser Signalgeber ist ein Algorithmus, der die Rohstoff- und Devisenmärkte weltweit nach statistisch immer wiederkehrenden Preismustern durchsucht, Chancen identifiziert und entsprechende Ein- und Ausstiegssignale liefert. Bevor ein Trade eingegangen wird, überprüfen wir als Mehrfachabsicherung anhand weiterer Indikatoren, ob das Set-up tatsächlich profitabel erscheint. Wir analysieren die Saisonalität, ein im schwankungsanfälligen Rohstoffsektor extrem wichtiger Faktor, das Marktumfeld sowie die Positionierung der Marktteilnehmer anhand der CoT-Daten.

Attraktives Chance-Risiko-Verhältnis für Heizöl

Aktuell steht Heizöl auf der Einkaufsliste, das mit einem attraktiven Chance-Risiko-Verhältnis aufwarten kann. Das ALGO-GT-Signal ist im Begriff, auf Long zu drehen, die Saisonalität verheißt eine Hausse bis in den Sommer hinein und die Commitments-of-Traders-Daten unterstützen ebenfalls eine Long-Positionierung. Für Anleger, die von diesem und weiteren Rohstofftrades der Commodity-Experten profitieren wollen, gibt es den Börsendienst ALGOreport. Das Depot des unlängst auf ein Allzeithoch gekletterten Dienstes (+26,2 % seit August 2019) ist aktuell leer, ein idealer Zeitpunkt für Neueinsteiger.

Als Leser erhalten Sie einen ausführlichen 14-täglichen Report via E-Mail sowie über einen exklusiven SMS-Signaldienst alle notwendigen Handlungsempfehlungen und Informationen, um die ALGO-Trades 1:1 abzubilden. Die Reports enthalten neben einer Watchlist mit den ausgeworfenen ALGO-GT-Signalwerten und unseren Einschätzungen bezüglich der weiteren Indikatoren ein Optionsscheindepot, Empfehlungen zu Futures und Aktien und viele zusätzliche Informationen aus der Welt der Rohstoffe, die Sie nach und nach selbst zu Experten werden lassen.


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