Die Preise für Öl haben zuletzt zwar wieder etwas nachgegeben, aber die Spritpreise an den Tankstellen bleiben hoch. Selbst bei einem recht schnellen Ende des Iran-Krieges wird es vermutlich Monate brauchen, bis sich die Preise für Benzin und Diesel wieder normalisieren. Und die nächste (Öl-)Krise kommt bestimmt.
Wer dauerhaft günstig Autofahren möchte, kommt an einem Elektroauto nicht vorbei. Die Kosten pro elektrisch gefahrenen Kilometer liegen in etwa bei einem Drittel im Vergleich zum Dieselfahrzeug – in Deutschland. In anderen Ländern, etwa in Australien, ist der Preisvorteil sogar noch weitaus größer.
E-Autos aus China
Keine Frage, der eine oder andere Autofahrer wird in den kommenden Wochen oder Monaten auf Elektro umsteigen. Und immer mehr Käufer entscheiden sich für E-Modelle von chinesischen Anbietern, die mittlerweile mehr als konkurrenzfähig sind. Insbesondere BYD-Modelle sind weltweit gefragt, aber auch Xpeng macht große Fortschritte.
Lithium-Aktien mit immer mehr Rückenwind
Eine steigende Nachfrage nach Elektroautos schlägt auch auf den Lithiummarkt durch. Der profitiert gerade vor allem vom rasant wachsenden Bedarf an großen Batteriespeichern, die für Solaranlagen und Rechenzentren benötigt werden. Kurzum, Lithium ist wieder ein knapper Rohstoff geworden, was sich auch in den Preisen niederschlägt. Nicht nur die Lithiumpreise haben kräftig zugelegt, sondern auch die Aktienkurse der Lithiumproduzenten wie etwa SQM. Nachholpotenzial haben indes die Lithiumexplorer, hier ist das Papier von Li-FT Power erste Wahl.
Welche Aktien neben Li-FT Power noch kaufenswert sind, erfahren Sie in der neuen Video-Ausgabe von maydornsmeinung.
15.04.2026, 13:27