18.03.2014 DER AKTIONÄR

Profitieren vom kommenden Silberboom: Bis zu 350 Prozent mit den drei besten Silberaktien

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Nach der scharfen Korrektur präsentierte sich Silber in den vergangenen Wochen erholt. Seit dem Tief aus dem vergangenen Sommer konnte das Edelmetall bereits über 15 Prozent zulegen. Das Potenzial bis zum Allzeithoch ist groß, doch bei der vorliegenden Aktienauswahl wartet gar ein Kurspotenzial von insgesamt gut 350 Prozent.

Über 11 Prozent beträgt das Kursplus bei Silber in diesem Jahr bereits. Unter den Experten mehren sich die Stimmen derer, die den Tiefpunkt nach der Korrektur erreicht und die Bodenbildung gekommen sehen. Der Blick richtet sich nach vorn. Das aktuelle Preisniveau bietet ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis und damit hervorragende Einstiegschancen. Allein die Feinunze Silber wartet bis zu ihrem Allzeithoch mit einem Kurspotenzial von über 128 Prozent auf.

Doch dies sind nur einige Argumente, die dafür sprechen, sich mit dem Edelmetall auseinanderzusetzen. André Fischer, Autor des Aktienreports „Die drei besten Silberaktien“ zum bevorstehenden Silberboom, hat jedoch noch eine Reihe weiterer Argumente zur Hand, die ein Engagement bei Silber nahelegen. Noch besser allerdings: Er hat auch die perfekten Kandidaten zu diesem Szenario. Nach intensiver Recherche liefert Fischer die drei besten Aktien, um den kommenden Silberboom zu spielen.

Das Kurspotenzial der attraktiven Auswahl, zu der u.a. die Aktie mit dem höchsten Hebel auf den Silberpreis sowie die beste Beteiligungsgesellschaft für den kommenden Boom gehören, beläuft sich auf gut 350 Prozent. Lesen Sie jetzt den Spezialreport „Die drei besten Silberaktien“ und sichern Sie sich ihre Chance, um frühzeitig und bestmöglich vom bevorstehenden Silberboom zu profitieren!

Buchtipp: Kurzfriststrategien für Anleger

Bekannt wurde er mit Langfriststrategien. Doch in seinem neuen Buch widmet sich Börsenexperte Thomas Gebert nun Kurzfriststrategien: Wie bekommt man die kurzfristigen Bewegungen der Aktienkurse in den Griff? Der Schlüssel liegt einerseits in einer speziellen Deutung der Candlestick-Charts, mit denen sich relative Stimmungsextreme diagnostizieren lassen, und andererseits in einem bestimmten Rhythmus, in dem die Kurse schwingen. Die Kombination, auf den emotionalen Umschwung zu warten und ihn zum richtigen Zeitpunkt zu erkennen, macht es möglich, die unmittelbare Richtung des DAX einzuschätzen. Gebert erklärt zudem, wie er zu seiner überaus treffsicheren 2-Wochen-Prognose in seinem beliebten „GebertBrief“ kommt.

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