Jensen Huang warnt vor Schwarzmalern und Panikmachern. In einem neuen Interview sagt der Chef der 1.000-Prozent-Depot-2030-Firma, dass die Künstliche Intelligenz vieles schon gelöst hat – und jetzt gegen KI-Attacken vorgeht.
Hätte der Sozialismus gegen den Fortschritt gewonnen, würden wir in Trabis über die Autobahnen rumpeln – statt in sicheren, modernen Autos. Nvidia-Chef Jensen Huang sagte jetzt: „Ich bevorzuge das Auto von heute gegenüber dem Auto von vor 100 Jahren. Es hat ABS. Es hat Spurhalteassistenten. Es hat viel bessere Bremssysteme, Airbags. All diese Technologien sind möglich geworden, weil die Technik fortgeschritten ist. KI zu beschleunigen und KI-Sicherheit zu beschleunigen ist dieselbe Idee.“
In der CNBC-Sendung Squawk Box sprach er auch über die neue Open Agent Safety Platform (OpenShell + Sentry). Diese beiden Technologien machen es möglich, Agenten einzudämmen und zu überwachen. Mitglieder sind dort auch die erfolgreichen Depot-2030-KI-Schutz-Aktien Okta, CrowdStrike, Akamai und SentinelOne.
KI wurde immer präziser
Jensen Hueng erklärt: „Als ChatGPT rauskam, sagten die Leute, GPT-2 sei so gefährlich, dass man es gar nicht veröffentlichen sollte. Und damals habe ich dafür plädiert, KI zu beschleunigen. Der Grund ist genau dieser: Wir haben das Halluzinationsproblem gelöst. Es ist jetzt viel stärker in Fakten verankert. Merkt euch, wie KI jetzt nützliche Werkzeuge nutzen kann, um die Aufgabe richtig zu erledigen. Wir können die KI jetzt konditionieren und prompten, sodass ihr Kontext viel reicher ist. All diese Fähigkeiten wurden möglich. Sie ist jetzt vertrauenswürdiger. Sie ist funktionaler. Natürlich ist sie viel, viel vorhersagbarer. All diese Fähigkeiten wurden möglich, weil wir die Entwicklung von KI beschleunigen.“
Weniger Freiraum für KI-Agenten
Doch auch die KI-Attacken haben Momentum aufgenommen. Der Nvidia-Boss hat eine Strategie: „Damit man ein solches agentisches System sicher ausliefern kann, muss man sicherstellen, dass die Sandbox darum herum, das Kraftfeld, der Spielplatz sozusagen, all diese Systeme so gestaltet sind, dass der Agent nur minimale Rechte hat. (…) Das Sicherheitsproblem bei agentischer KI ist ein lösbares Problem. Ich bin Ingenieur und weiß, dass es ein Engineering-Problem ist.“
THE ONLY REASON Antropic and OpenAI exists is because of the work of this man.
— Brian Roemmele (@BrianRoemmele) September 28, 2026
What a breath of fresh air.
Listen to @JensenHuang leave these hosts speechless as he deconstructed AI fear theater calmly and cogently.
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Kritik richtet er indirekt gegen Anthropic und Co, die Regulierungen für die neuen, günstigen KI-Konkurrenten fordern: „Die Behauptungen vom Weltuntergang, die in Amerika Angst schüren, und die Leute, die das tun, ergeben für mich keinen Sinn. Also müssen sie das aus hintergründigen Gründen tun. Vielleicht politisch, vielleicht etwas anderes, vielleicht nur um Aufmerksamkeit zu bekommen.“
„Kompletter Unsinn“
Ganz klar: „Die Behauptung, das werde das Ende der Menschheit sein – das ist kompletter Unsinn.“ Vielmehr ergeben sich durch die KI enorme Chancen, wie auch im neuen AKTIONÄR TV diskutiert wird.
Millionär: „Danke für Nvidia“
Immer besser werden auch die Treffen auf dem AKTIONÄRSTAG. Drei treue Leser bedankten sich, mit Nvidia und Bitcoin reich geworden zu sein – teils zu Millionären. Mein Highlight war eine relaxte Berliner Dame, die „für ihr Leben ausgesorgt“ hat. Wurde sie nervös, als Nvidia in ihrem Depot so explodiert war? „Nein, gerade deswegen konnte ich so gut schlafen“ – von ihr kann ich noch lernen.
Nach Nvidia: Meta-Profiteur und Roboter-Lieferant
Akamai und die ebenfalls haussierenden Secunet sind die größten Positionen im Depot 2030, welches gerade die 500-Prozent-Marke knackt. Mit diesem Rückenwind kaufen wir in der brandneuen Ausgabe 35/2026 drei weitere KI-Gewinner. Einfach hier für alle Transaktionen und Details im Depot 2030 und TFA-Depot freischalten.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia.
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