++ 150 % mit diesen KI-Perlen ++

Nvidia‑Boss sagt: „Beschleunigt die KI!“ Porsche statt Trabi

Nvidia‑Boss sagt: „Beschleunigt die KI!“ Porsche statt Trabi
Foto: GPT
Advanced Micro Devices Inc. - %
Florian Söllner Heute, 10:27 ‧ Florian Söllner
Logo: DER AKTIONÄRJetzt bei Google bevorzugen
Top-Analysen. Direkt für Sie. Bei Google.
  • Unsere Analysen ganz oben bei Google
  • Kostenlos schneller informiert
  • Jederzeit anpassbar

Jensen Huang warnt vor Schwarzmalern und Panikmachern. In einem neuen Interview sagt der Chef der 1.000-Prozent-Depot-2030-Firma, dass die Künstliche Intelligenz vieles schon gelöst hat – und jetzt gegen KI-Attacken vorgeht.

Porsche/Nvidia
Quelle: GPT
Porsche/Nvidia

Hätte der Sozialismus gegen den Fortschritt gewonnen, würden wir in Trabis über die Autobahnen rumpeln – statt in sicheren, modernen Autos. Nvidia-Chef Jensen Huang sagte jetzt: „Ich bevorzuge das Auto von heute gegenüber dem Auto von vor 100 Jahren. Es hat ABS. Es hat Spurhalteassistenten. Es hat viel bessere Bremssysteme, Airbags. All diese Technologien sind möglich geworden, weil die Technik fortgeschritten ist. KI zu beschleunigen und KI-Sicherheit zu beschleunigen ist dieselbe Idee.“

In der CNBC-Sendung Squawk Box sprach er auch über die neue Open Agent Safety Platform (OpenShell + Sentry). Diese beiden Technologien machen es möglich, Agenten einzudämmen und zu überwachen. Mitglieder sind dort auch die erfolgreichen Depot-2030-KI-Schutz-Aktien Okta, CrowdStrike, Akamai und SentinelOne.

KI wurde immer präziser

Jensen Hueng erklärt: „Als ChatGPT rauskam, sagten die Leute, GPT-2 sei so gefährlich, dass man es gar nicht veröffentlichen sollte. Und damals habe ich dafür plädiert, KI zu beschleunigen. Der Grund ist genau dieser: Wir haben das Halluzinationsproblem gelöst. Es ist jetzt viel stärker in Fakten verankert. Merkt euch, wie KI jetzt nützliche Werkzeuge nutzen kann, um die Aufgabe richtig zu erledigen. Wir können die KI jetzt konditionieren und prompten, sodass ihr Kontext viel reicher ist. All diese Fähigkeiten wurden möglich. Sie ist jetzt vertrauenswürdiger. Sie ist funktionaler. Natürlich ist sie viel, viel vorhersagbarer. All diese Fähigkeiten wurden möglich, weil wir die Entwicklung von KI beschleunigen.“

Depot 2030 (Auszug September)

Weniger Freiraum für KI-Agenten

Doch auch die KI-Attacken haben Momentum aufgenommen. Der Nvidia-Boss hat eine Strategie: „Damit man ein solches agentisches System sicher ausliefern kann, muss man sicherstellen, dass die Sandbox darum herum, das Kraftfeld, der Spielplatz sozusagen, all diese Systeme so gestaltet sind, dass der Agent nur minimale Rechte hat. (…) Das Sicherheitsproblem bei agentischer KI ist ein lösbares Problem. Ich bin Ingenieur und weiß, dass es ein Engineering-Problem ist.“

Kritik richtet er indirekt gegen Anthropic und Co, die Regulierungen für die neuen, günstigen KI-Konkurrenten fordern: „Die Behauptungen vom Weltuntergang, die in Amerika Angst schüren, und die Leute, die das tun, ergeben für mich keinen Sinn. Also müssen sie das aus hintergründigen Gründen tun. Vielleicht politisch, vielleicht etwas anderes, vielleicht nur um Aufmerksamkeit zu bekommen.“

„Kompletter Unsinn“

Ganz klar: „Die Behauptung, das werde das Ende der Menschheit sein – das ist kompletter Unsinn.“ Vielmehr ergeben sich durch die KI enorme Chancen, wie auch im neuen AKTIONÄR TV diskutiert wird.

Millionär: „Danke für Nvidia“

Immer besser werden auch die Treffen auf dem AKTIONÄRSTAG. Drei treue Leser bedankten sich, mit Nvidia und Bitcoin reich geworden zu sein – teils zu Millionären. Mein Highlight war eine relaxte Berliner Dame, die „für ihr Leben ausgesorgt“ hat. Wurde sie nervös, als Nvidia in ihrem Depot so explodiert war? „Nein, gerade deswegen konnte ich so gut schlafen“ – von ihr kann ich noch lernen.

Nach Nvidia: Meta-Profiteur und Roboter-Lieferant

Akamai und die ebenfalls haussierenden Secunet sind die größten Positionen im Depot 2030, welches gerade die 500-Prozent-Marke knackt. Mit diesem Rückenwind kaufen wir in der brandneuen Ausgabe 35/2026 drei weitere KI-Gewinner. Einfach hier für alle Transaktionen und Details im Depot 2030 und TFA-Depot freischalten.

Start Depot 2030 + TFA-Depot

Depot 2030 (Stand September)

Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia.

Behandelte Werte

Name Wert Veränderung
Heute in %
AMD - €
Nvidia - €

Aktuelle Ausgabe

Neue Chancen: KI-Bullen melden sich zurück

Nr. 40/26 8,90 €
Paypal Sofortkauf Im Shop kaufen Sie erhalten einen Download-Link per E-Mail. Außerdem können Sie gekaufte E-Paper in Ihrem Konto herunterladen.

Buchtipp: Homo Syntheticus

Künstliche Intelligenz wird sichtbar. In „Homo Syntheticus“ beschreibt Zukunftsforscher Dr. Mario Herger den Aufbruch in ein neues Zeitalter, in dem Maschinen nicht mehr nur denken, sondern fühlen, handeln und lernen. Humanoide Roboter mit künstlicher Haut und autonomem Bewusstsein treten in unser Leben – als Helfer, Kollegen, vielleicht Partner. Gleichzeitig erweitern wir Menschen uns selbst: durch Implantate, Schnittstellen und KI im Körper. Mensch und Maschine nähern sich an, verschmelzen – und stellen unsere Vorstellung von Identität, Ethik und Fortschritt auf die Probe. Ein faszinierender Blick auf die Ära des synthetischen Menschen.

Homo Syntheticus

Autoren: Herger, Mario
Seitenanzahl: 288
Erscheinungstermin: 04.06.2026
Format: Klappenbroschur
ISBN: 978-3-68932-055-3

Preis: 24,90 €