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30.08.2019 Benedikt Kaufmann

Monster-Hurrikan droht auch der Allianz-Bilanz

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Allianz

Die Menschen in Florida wappnen sich für den vielleicht stärksten Hurrikan, der den US-Bundesstaat seit fast drei Jahrzehnten getroffen hat. „Dorian“ soll am Sonntag oder Montag auf die Südostküste der USA treffen und könnte für Rückversicherer wie Munich Re, Swiss Re oder die Hannover Rück teuer werden. Doch auch die Allianz bedroht der Monster-Sturm.

„Dorian“ sammelt derzeit über dem warmen Wasser des westlichen Atlantiks Kraft und gilt mit Windböen von bis zu 170 Kilometern pro Stunde inzwischen als Hurrikan der Stufe zwei. Bis er in Florida auf Land trifft, könnte er allerdings die Stufe vier von insgesamt fünf erreichen, sagte der Leiter des Hurrikan-Zentrums, Ken Graham.

US-Präsident Donald Trump sprach von einem „Monster“ und befürchtet, dass der Wirbelsturm genauso folgenreich werden könnte wie einst Hurrikan „Andrew“ – oder gar noch schlimmer. Als „Andrew“ 1992 als Sturm der Kategorie fünf auf die Ostküste Floridas traf, kamen Dutzende Menschen ums Leben. Die Schäden in verschiedenen Bundesstaaten beliefen sich damals auf rund 43 Milliarden US-Dollar.

Für die Schäden dürften nicht nur die Rückversicherer aufkommen. Auch die Allianz hat beispielsweise letztes Jahr allein für Naturkatastrophen Leistungen in Höhe von 1,1 Milliarden Dollar an Kunden ausbezahlt.

Allianz (WKN: 840400)

Keine Panik – die Unterstützung hält.

Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die durch die durch die Publikation etwaig resultierende Kursentwicklung profitieren: Allianz.

Mit Material von dpaAFX.