Der europäische Markt für passive Geldanlagen wie ETFs soll sich laut Prognosen bis zum Ende des Jahrzehnts auf mehrere Billionen Euro nahezu verdoppeln – ein Boom, von dem nicht alle Anbieter gleich stark profitieren werden.
Ein Unternehmen ist besonders gut positioniert, agiert aber im Stillen: Es verwaltet für seine Kunden eine Summe, die sich kaum in Worte fassen lässt, und wächst dabei munter weiter, während kaum jemand hinschaut.
Trotz starker operativer Entwicklung ist die Aktie an der Börse alles andere als teuer bewertet – ein Missverhältnis zwischen Substanz und Kurs, das sich für Anleger lohnen könnte, wenn der Markt es demnächst korrigiert.
Der eigentliche Clou liegt aber in der breiten Aufstellung des Unternehmens: Eine enorm diversifizierte Kundenbasis aus Privatanlegern und institutionellen Investoren in Verbindung mit starken Vertriebspartnerschaften sichert langfristig steigende Mittelzuflüsse – unabhängig von einzelnen Marktschwankungen. Genau diese Stabilität macht das Wachstum so verlässlich.
Wer jetzt einsteigt, profitiert noch von einem weiteren Vorteil, der das Warten auf den nächsten Kursschub deutlich angenehmer macht: eine attraktive Dividende. Kein Wunder also, dass dieses Unternehmen unser Top-Tipp der Woche ist. Welche Aktie sich dahinter verbirgt, lesen Sie ab Seite 34 in der neuen Ausgabe von DER AKTIONÄR.
Weitere Themen im Heft:
Keine Pipeline, kein Problem
Nach einer Restrukturierung melden sich die Skandinavier mit einem Rekordauftrag und einer verbesserten operativen Performance zurück. Nicht zuletzt ist es der Megatrend KI, der für frische Fantasie sorgt. (S. 12)
Software-Comeback
Salesforce gibt das Signal. Datadog liefert Wachstum. Adobe dreht charttechnisch. Drei Software-Aktien, drei unterschiedliche Chancen – und ein wichtiger Hinweis. (S. 40)
Der Kupferhunger der modernen Welt
Das Defizit auf dem Kupfermarkt dürfte sich in den kommenden Jahren drastisch zuspitzen. Die Kupferpreise eilen bereits von Hoch zu Hoch – zur Freude der Kupferproduzenten. (S. 44)
Kampf um die letzte Meile
Jenseits gesättigter westlicher Märkte wachsen zwei E-Commerce-Rivalen zweistellig. Auf dem Schlüsselmarkt Brasilien prallen ihre Strategien aufeinander. (S. 50)
Heute, 07:00
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