27.08.2015 Michael Schröder

Hot-Stock Aixtron: Die Spannung steigt

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DAX
Trendthema

Der Spezialmaschinenbauer Aixtron wird derzeit heiß diskutiert. Die einen sagen, dass das Unternehmen seine Planzahlen erfüllen und daher vor einer positiven Kursentwicklung stehen wird. Die anderen befürchten, dass der chinesische Großkunde Sa'nan seine Großorder stornieren und Aixtron deshalb die Jahresprognose reduzieren wird.

DER AKTIONÄR hatte die Aixtron-Aktie bereits Ende Juli als "Hot-Stock" ausführlich vorgestellt und sieht auf dem aktuellen Kursniveau mehr Chancen als Risiken. Ein Interview mit Aixtron-Chef Martin Goetzeler gibt es hier. Abgerundet wird die Spekulation durch immer wieder hochkochende Übernahmespekulationen. Zuletzt wurde der US-Halbleiterkonzern Applied Materials als potenzieller Interessant diskutiert.

Nach der monatelangen Talfahrt deutet sich im Bereich um 5,00 Euro zudem eine Bodenbildung an. Im Real-Depot wurde daher eine Trading-Position mit erstem Ziel bei 6,00 Euro eröffnet.

Das Real-Depot versucht durch kurz- und mittelfristige Investitionen in aussichtsreiche Aktien zum Erfolg zu kommen. Dabei stehen Trading-Chancen aus charttechnischer Sicht, aufgrund von positivem Newsflow oder anderen Sondersituationen im Fokus. Für zusätzliches Potenzial sorgt der Handel mit Hebelprodukten. Deshalb richtet sich das Depot vor allem an spekulativ orientierte Anleger.

Mit Erfolg: Seit Jahresanfang steht eine Performance von knapp 40 Prozent zu Buche. Das Depot garantiert absolute Transparenz - es berücksichtigt sogar die Ordergebühren.
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Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.

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Bekannt wurde er mit Langfriststrategien. Doch in seinem neuen Buch widmet sich Börsenexperte Thomas Gebert nun Kurzfriststrategien: Wie bekommt man die kurzfristigen Bewegungen der Aktienkurse in den Griff? Der Schlüssel liegt einerseits in einer speziellen Deutung der Candlestick-Charts, mit denen sich relative Stimmungsextreme diagnostizieren lassen, und andererseits in einem bestimmten Rhythmus, in dem die Kurse schwingen. Die Kombination, auf den emotionalen Umschwung zu warten und ihn zum richtigen Zeitpunkt zu erkennen, macht es möglich, die unmittelbare Richtung des DAX einzuschätzen. Gebert erklärt zudem, wie er zu seiner überaus treffsicheren 2-Wochen-Prognose in seinem beliebten „GebertBrief“ kommt.

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