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17.09.2020 Maximilian Völkl

HeidelbergCement: Das darf doch nicht wahr sein

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HeidelbergCement

An seinem Kapitalmarkttag hat HeidelbergCement mit positiven Aussagen zum Geschäftsverlauf und neuen Mittelfristzielen überzeugt. Auf den erhofften charttechnischen Ausbruch müssen Anleger allerdings weiter warten. Das schwache Marktumfeld macht dem DAX-Titel einen Strich durch die Rechnung. Dabei sind die Stimmen zur neuen Strategie durchweg positiv.

Der Plan des Konzerns gehe in die richtige Richtung, heißt es von Barclays-Analyst Nabil Ahmed. Nun sei aber die Ausführung entscheidend. Es seien ambitionierte Ziele formuliert worden, so sein Kollege Gregor Kuglitsch von der UBS. Auch die Aussagen zur kurzfristigen Entwicklung der Geschäfte seien besser geworden.

Beide Experten haben ihr Kursziel auf 62 Euro beziffert. Das sind knapp 15 Prozent mehr als das aktuelle Kursniveau. Allerdings muss die DAX-Aktie auf dem Weg dahin noch den massiven Widerstand bei 55 Euro aus dem Weg räumen. Erst mit dem nachhaltigen Ausbruch aus dem Seitwärtstrend kommt nach der Konsolidierung wieder Fahrt in die Aktie.

Wichtig sei auch, dass die genannten Ziele erreichbar sind und so Glaubwürdigkeit signalisieren, meint Citigroup-Analyst Ephrem Ravi. Er lobt ebenfalls die starke kurzfristige Geschäftsentwicklung und stuft die Aktie mit „Buy“ ein. Sein Kursziel lautet 58 Euro.

HeidelbergCement (WKN: 604700)

Spielt das Marktumfeld wieder mit, dürfte die HeidelbergCement-Aktie auch Fahrt aufnehmen. Die günstige Bewertung und die positiven Aussagen zur Geschäftsentwicklung sprechen für steigende Kurse. Anleger lassen die Gewinne laufen.

DER AKTIONÄR setzt im Buffett-Depot ebenfalls auf steigende Kurse bei HeidelbergCement. Seit dem Kauf stehen inzwischen bereits mehr als 55 Prozent Plus zu Buche. Welche Aktien sonst noch im Depot sind, erfahren Sie hier.