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03.01.2020 Michel Doepke

Nach PowerCell: Jetzt hebt der nächste Schweden-Tipp ab

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INVISIO COMMUNIC....

Der schwedische Brennstoffzellen-Entwickler PowerCell ist inzwischen einer der Shootingstars an der Heimatbörse in Stockholm. DER AKTIONÄR hat sich in Ausgabe 45/2019 diesem spannenden Aktienmarkt gewidmet und dabei vier weitere potenzielle Highflyer aus dem skandinavischen Land herausgefiltert. Darunter befindet sich neben dem Windparkprojektierer Arise auch Invisio Communications. Die Aktie des Unternehmens explodiert nach einer Top-News im heutigen Handel zwischenzeitlich über 20 Prozent.

Das steckt hinter Invisio Communications

Das Unternehmen stattet Armeen und die Polizei mit Sicherheitstechnik aus. Zu den Kunden zählt unter anderem das US-Verteidigungsministerium, das belgische Ministerium der Landesverteidigung, die deutsche und natürlich auch die schwedische Polizei. Sogar für die diesjährige Olympiade konnten die Schweden Aufträge aus Japan verbuchen.

Starkes Schlussquartal

Laut vorläufigen Zahlen zum vierten Quartal 2019 wird Invisio Communications die Markterwartungen übertreffen. Demnach beläuft sich der Auftragseingang auf etwa 268 Millionen Schwedische Kronen. Der Umsatz soll mehr als 195 Millionen Kronen betragen, nach 95,6 Millionen im Vorjahr. Das entspricht einem Umsatzwachstum von über 100 Prozent.

Die Umsatzdynamik hinterlässt auch auf der Ergebnisseite seine Spuren. Invisio rechnet mit einem operativen Gewinn von mindestens 70 Millionen Kronen. Im Vorjahreszeitraum standen noch 20,6 Millionen Kronen in den Büchern.

INVISIO COMMUNIC.... (WKN: A0B7BR)

Invisio Communications liegt mit den vorläufigen Eckdaten weit über den Markterwartungen. Analysten dürften in den kommenden Wochen ihre Prognosen überarbeiten und das Kursziel für die schwedische Aktie anpassen. AKTIONÄR-Leser fahren seit Ende Oktober bei Invisio mit. Investierte Anleger geben kein Stück aus der Hand.