10.10.2016 Florian Söllner

Hammer-Deal! IAC übernimmt Mehrheit an 200-Prozent-Aktie MyHammer

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DAX
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Der New Yorker Internet-Investor IAC ist an Firmen wie Tinder oder Ask.com beteiligt – und schnappt sich jetzt die deutsche Internetperle MyHammer. So erwirbt die IAC-Tochter HomeAdvisor von Holtzbrinck Digital die Mehrheit an dem Handwerker-Portal. Demnach wandert die 70-Prozent-Beteiligung an der MyHammer Holding AG sowie der Holtzbrinck-Anteil an der operativen Tochter an IAC. Gleichzeitig ist geplant, den freien Aktionären ein Übernahmeangebot von 5,14 Euro je Aktie zu machen.

„Wir sind extrem begeistert, das MyHammer-Team in unsere HomeAdvisor-Familie aufzunehmen“, so Jeff Kip, CEO of HomeAdvisor International. "Diese Übernahme ist ein wichtiger Schritt einen europäischen Champion aufzubauen.“ Alleine dieses Jahr haben 60.000 Handwerker und Dienstleister MyHammer zur Kundenakquise genutzt.

Aktie +207 Prozent
Leser des Hot Stock Report sind von der erfreulichen Entwicklung nicht überrascht. Nach einem Exklusivinterview mit dem CEO war klar: MyHammer kommt zurück. Die Aktie wurde Teil der „Wette gegen die 1.000-Prozent-Start-ups“ - hier treten börsennotierte Hot Stocks gegen Crowd-Investments an. Seit Beginn der Wette im Februar hat MyHammer 207 Prozent zugelegt. Und es gibt auch nach dem MyHammer-Deal noch große Chancen im Bereich Internet.

Internet-Perle die 2.

So sehe ich derzeit eine ähnlich unterschätzte deutsche Internetfirma, die ebenfalls große Kurschancen besitzt. Ich werde diese MyHammer-Alternative in der nächsten Ausgabe im Rahmen der „Wette gegen die 1.000-Prozent-Start-ups“ neuen Lesern vorstellen. Einfach das aktuelle Probeabo-Angebot nutzen und Sie erhalten noch diese Woche ihren ersten Hot Stock Report mit exklusiven Informationen und der MyHammer-Alternative.

Buchtipp: Kurzfriststrategien für Anleger

Bekannt wurde er mit Langfriststrategien. Doch in seinem neuen Buch widmet sich Börsenexperte Thomas Gebert nun Kurzfriststrategien: Wie bekommt man die kurzfristigen Bewegungen der Aktienkurse in den Griff? Der Schlüssel liegt einerseits in einer speziellen Deutung der Candlestick-Charts, mit denen sich relative Stimmungsextreme diagnostizieren lassen, und andererseits in einem bestimmten Rhythmus, in dem die Kurse schwingen. Die Kombination, auf den emotionalen Umschwung zu warten und ihn zum richtigen Zeitpunkt zu erkennen, macht es möglich, die unmittelbare Richtung des DAX einzuschätzen. Gebert erklärt zudem, wie er zu seiner überaus treffsicheren 2-Wochen-Prognose in seinem beliebten „GebertBrief“ kommt.

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