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22.05.2018 Michel Doepke

Gilead-Partner Galapagos und Fibrogen: Hot-Stocks im Aufwind – die Hintergründe

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Galapagos

Aktionäre der Hot-Stocks Galapagos und Fibrogen haben nachrichtenarme Wochen verkraften müssen. Dank erfreulicher Studiendaten ist die Lethargie nun beendet – beide Papiere nehmen wieder Fahrt auf und haben klare charttechnische Kaufsignale generiert. Lohnt sich jetzt noch der Einstieg bei den Biotech-Hoffnungen?

Zwei Top-Player in der Forschung gegen Idiopathische Lungenfibrose (IPF)

Galapagos hat die Veröffentlichung der Studiendaten der FLORA-Studie bekannt gegeben. Die Resultate vom IPF-Produktionskandidaten GLPG1690 werden per Posterpräsentation auf dem American Thoracic Society Meeting (ATS) vom 18. Bis 23. Mai in San Diego vorgestellt. Darüber hinaus werden die Ergebnisse im Branchenmagazin „The Lancet“ publiziert. Anleger honorierten die Neuigkeiten mit einem Kursplus von fünf Prozent. Mutige Anleger können den Gilead-Partner (deswegen auch als heißer Übernahmekandidat gehandelt) dem Depot mit einem Stopp bei 73,50 Euro beimischen.

Ebenfalls erfolgreich im Kampf gegen IPF ist Fibrogen unterwegs. Der AKTIONÄR Hot-Stock wird auch auf dem ATS-Meeting mit einem frischen Datenpaket zu Pamrevlumab in der Indikation IPF am Start sein. Auch diese ersten Eckdaten der Phase-2b-Studie überzeugen die Anleger, in den vergangenen Handelstagen konnte die Aktie bereits rund zehn Prozent an Wert gewinnen und positive charttechnische Signale liefern.

Für einen Enstieg bei dem hochinteressanten – aber auch spekulativen – Biotech-Player ist es keineswegs zu spät. In diesem Jahr könnte mit Roxadustat das erste Fibrogen-Mittel eine Zulassung in China erringen. Hinzu kommt Pamrevlumab. Der Antikörper wird aktuell neben IPF auch gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs und Muskeldystropie Typ Duchenne entwickelt. Alle drei Indikationen versprechen im Erfolgsfall unfassbares Umsatzpotenzial. Für den AKTIONÄR ist die Aktie aufgrund der moderaten Bewertung von rund 4,3 Milliarden Dollar sogar ein Übernahmeziel. Risikobewusste Anleger greifen bei Fibrogen mit Stopp bei 34,50 Euro zu.