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02.04.2014 Stefan Sommer

Euro/US-Dollar: US-Arbeitsmarktdaten im Fokus

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Der Euro ist am Mittwoch leicht gestiegen. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,3810 US-Dollar und damit etwas mehr als am späten Vorabend. Ein Dollar war 0,7242 Euro wert. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Dienstagmittag auf 1,3790 (Montag: 1,3788) Dollar festgesetzt.

Mangels entscheidender Konjunkturdaten bleiben die Impulse aus dem Euroraum zur Wochenmitte begrenzt. Im Blickpunkt stehen vielmehr Zahlen aus den USA. Dort wird der Dienstleister ADP seine monatlichen Arbeitsmarktdaten zur Privatwirtschaft veröffentlichen. Sie gelten als recht guter Indikator für den am Freitag anstehenden Jobbericht der Regierung. Der amerikanische Stellenmarkt ist von hoher Bedeutung für die Geldpolitik der US-Notenbank Fed.

Anleger, die der Shortempfehlung des AKTIONÄR aus der aktuellen Printausgabe mit der WKN CK1 FW3 gefolgt sind, bleiben dabei. Vor weiter steigenden Kursen sichert der horizontale Widerstand bei 1,38 US-Dollar den Euro ab.

(mit Material von dpa-AFX)

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