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Foto: Deutsche Post
17.06.2021 Marion Schlegel

Deutsche Post: Der Top-Performer gibt weiter Gas

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Deutsche Post

Die Aktie der Deutschen Post ist einfach nicht zu bremsen. Egal welchen Zeitraum man betrachtet, der Titel gehört immer zu den stärksten Werten im DAX. Im 5-Jahresvergleich rangiert die Aktie auf Platz 5, im 1-Jahresvergleich sogar mit einem Plus von 85,9 Prozent auf Rang 2 hinter dem Top-Performer Daimler. Und auch in den vergangenen 30 Tagen gehört die Post-Aktie zu den besten. Mit einem Plus von 11,9 Prozent rangiert sie hinter dem Papier von Deutsche Wohnen auf Platz 2. Am heutigen Donnerstag gelang der Post-Aktie sogar ein weiteres Allzeithoch. Die neue Rekordmarke liegt nun bei 57,55 Euro.

Deutsche Post (WKN: 555200)

Nachdem die Corona-Krise die Zahl der verschickten Postkarten hat einbrechen lassen, rechnet die Deutsche Post in diesem Jahr wieder mit einem stärkeren Aufkommen. Da viele Menschen den im vergangenen Jahr abgesagten Urlaub nachholen wollen, würden in diesem Sommer wohl deutlich mehr Karten geschrieben, teilte die Deutsche Post am Donnerstag in Bonn mit. "Unserem Eindruck nach ist zudem durch Corona das Bedürfnis nach persönlicher, bleibender Kommunikation gewachsen", erklärte der Marketingleiter der Deutschen Post, Ole Nordhoff.

Extrem stark hat sich in der Coronakrise hingegen das Paketgeschäft entwickelt.

Das US-Analysehaus Bernstein Research hat vor Kurzem die Einstufung für Deutsche Post auf "Outperform" belassen. Der extreme Anstieg von Preisen und Volumina im Bereich der Seefracht dürfte so nicht weitergehen, schrieb Analyst Daniel Roeska in einer am Donnerstag vorliegenden Branchenstudie. Im zweiten Quartal dürfte der Höhepunkt erreicht sein. Vor Ende 2022 sei aber wohl auch keine Normalisierung der Nachfrage zu erwarten.

Die Aktie der Deutschen Post befindet sich auch im AKTIONÄR-Depot. Der Musterdepottitel bleibt weiterhin attraktiv. Anleger lassen die Gewinne laufen. Der Stoppkurs sollte auf 41,00 Euro angehoben werden.

(Mit Material von dpa-AFX)

Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist un-mittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwick-lung profitieren können: Deutsche Post.

Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen/genannt werden, befinden sich im "AKTIONÄR Depot" von DER AKTIONÄR: Deutsche Post.