Das ist Ihre Erfolgsstrategie für schwache Börsen
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16.12.2016 Fabian Strebin

Allianz: Keine Panik wegen Stresstest

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Die europäische Versicherungsaufsicht Eiopa hat gestern Abend ihren jüngsten Stresstest für die Branche präsentiert, wie das Handelsblatt berichtet. Das Ergebnis sei ernüchternd gewesen. Gerade die Lebensversicherer schnitten unter verschiedenen Szenarien schlecht ab. Die Zinspolitik der EZB, hohe Regulierung und Kosten für die Digitalisierung belasten die Unternehmen. Je nach Stresslevel würde sogar ein Drittel der Konzerne die Verpflichtungen gegenüber den Kunden nicht mehr erfüllen können.

Starke Kapitalbasis

Zwar wurden in dem Bericht der Eiopa keine Unternehmen genannt, die die Hürden nicht geschafft haben: Experten halten es aber für unwahrscheinlich, dass große Versicherer wie die Allianz darunter sind. Gerade der Branchenprimus verfügt mit einer Solvency-II-Kapitalquote von zuletzt 186 Prozent über eine solide Kapitalbasis.

Ausbruch voraus

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Die Allianz-Aktie hat zuletzt wieder einen Zahn zugelegt und steht jetzt kurz vor dem Bruch des Widerstandes bei 156,60 Euro. Gelingt der Ausbruch, ist der Weg bis 160,00 Euro frei. Nach unten sichert die Unterstützung im Bereich 154,00 Euro gegen fallende Kurse ab. Die Aktie ist mit einem geschätzten KGV von 10 für 2017 immer noch günstig bewertet. Anleger dürfen sich zudem über eine Dividendenrendite von 4,7 Prozent freuen. Wer nicht investiert ist, kann noch einsteigen. DER AKTIONÄR hält einen Kurs von 185,00 Euro für realistisch, der Stopp wird 115,00 bei Euro gesetzt.

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