7 Geheimtipps mit Highflyer-Potenzial!
Foto: Börsenmedien AG, Infineon
26.03.2021 Michael Schröder

AKTIONÄR-Hot-Stock PVA TePla: Starke Aussichten – darum geht die Rallye weiter!

-%
PVA Tepla

Die Nachfrage bei PVA TePla bleibt hoch. Kein Wunder: Der Spezialist für Kristallzuchtanlagen und Inspektionssystemen (Metrologie) für die Halbleiterindustrie verfügt über mehrere Impulsgeber. Das zeigt sich auch im aktuellen Zahlenwerk. Die Anleger sind begeistert vom Zahlenwerk und vor allem von den Aussichten und greifen nach der jüngsten Konsolidierung bei der Aktie wieder beherzt zu.

Sie interessieren sich für die Welt der heimischen Nebenwerte? Mit den kostenlosen Real-Depot News können Sie sich unverbindlich ein Bild von den vielseitigen Anlagemöglichkeiten im Small-Cap-Bereich machen. AKTIONÄR-Redakteur Michael Schröder schreibt Ihnen seine Einschätzung zu interessanten Investmentideen und aussichtsreichen Nebenwerten.

Der Umsatz wuchs 2020 um 4,6 Prozent auf 137 Millionen Euro. Das operative Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) stieg dabei um 40 Prozent auf 22,7 Millionen Euro. Das operative Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) kletterte sogar um mehr als 50 Prozent auf 18,5 Millionen Euro. Die EBIT-Marge erreichte mit 13,5 Prozent die höchste jemals erreichte EBIT-Marge seit der Gründung der Gesellschaft im Jahr 1991. Damit wurden die zum dritten Quartal 2020 angehobene Prognose und auch die Schätzungen des AKTIONÄR (130 Millionen Umsatz und 13 Millionen Euro EBIT) deutlich übertroffen.

Die Hessen profitieren zum einen von den zyklischen Kapazitätserweiterungen in der Halbleiterindustrie. Zum anderen will China, einer der Hauptabsatzmärkte der Gesellschaft, in den nächsten Jahren den gewaltigen Halbleiterbedarfs vermehrt durch die eigene Fertigung decken. Abgerundet wird das Paket durch das spürbar zunehmende Interesse nach Hochleistungschips auf Siliziumkarbid-Basis (SiC-Chips).

Solides Jahr 2021

Die Auftragslage blieb im 2020 entsprechend robust – trotz der Einschränkungen insbesondere bei der Reisetätigkeit durch die Covid-19-Pandemie. Der Auftragsbestand zum 31. Dezember in Höhe von 125 Millionen Euro ermöglicht eine solide Entwicklung im Jahr 2021. Angesichts der vorhandenen Projektstruktur im Auftragsbestand erwartet der Vorstand im laufenden Jahr einen Umsatz in der Bandbreite von 140 und 150 Millionen Euro und ein operatives Ergebnis vor Steuern und Abschreibungen (EBITDA) zwischen 18 und 20 Millionen Euro.

Dynamisches Wachstum ab 2022

Besonders wichtig: Die Orderbücher dürften sich in den kommenden Wochen und Monaten weiter füllen und die Basis für dynamisches Wachstum ab 2022 sorgen. Mit steigenden Orderzahlen steigt auch die Visibilität. Die Gesellschaft betreibt ein Asset-Light-Assembly-Modell, kann also Aufträge mit höherem Volumen bearbeiten, ohne zusätzliche Investitionen zu tätigen. Folge: steigende Margen!

“Wir rechnen für das Geschäftsjahr 2022 und darüber hinaus insbesondere in der Halbleiterindustrie mit einem deutlichen Wachstum”, so der neue Vorstandsvorsitzende Manfred Bender. “Aufgrund der stark steigenden Nachfrage nach Siliziumkarbid-Bauelementen und -Wafern werden wir deshalb die Aktivitäten für Forschung und Entwicklung in diesem Bereich deutlich erhöhen.”

PVA Tepla (WKN: 746100)

Das Fazit hat Bestand: Werden in den kommenden Wochen und Monaten die erwarteten Aufträge an Land gezogen (dem Vernehmen geht es bei einem größeren Deal nur noch um wenige Formalitäten) und neue Kunden (vor allem aus Asien) gewonnen, sollten Umsatz und Gewinn dank der üblichen Vorlaufzeit spätestens ab dem kommenden Jahr wieder überproportional zulegen. Genau diese Aussichten dürften an der Börse schon im laufenden Jahr eingepreist werden. Soll heißen: Die Aktie sollte ihre Aufwärtsbewegung fortsetzen und neue Höchstkurse ansteuern. DER AKTIONÄR spekuliert im Real-Depot auf dieses Szenario.

Mehr Infos zum Real-Depot

Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.