Lithium-Rallye steht kurz bevor – so profitieren Sie!
Foto: LPKF
11.06.2021 Michael Schröder

AKTIONÄR-Hot-Stock LPKF Laser: Viel Fantasie durch LIDE und Solar – Hintergründe und Ziele!

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LPKF Laser & Electronics

Der jüngste LIDE-Millionenauftrag eines Kunden aus der Halbleiterbranche ist für LPKF Laser zum einen ein wichtiger Referenzauftrag und zum anderen ein Meilenstein auf dem Weg zu den mittelfristigen Zielen. Die Signale kommen bei den Investoren an. Das Interesse an der Aktie nimmt wieder spürbar zu. Die Chartbild hellt sich weiter auf.

Foto: Börsenmedien AG

Der Anfang Juni gemeldete Auftrag hat ein Volumen von fünf bis acht Millionen Euro und soll im Wesentlichen 2022 umsatzwirksam werden. Ein wichtiger Abschluss, der von den Analysten aber in den Schätzungen bereits berücksichtigt wurde.

Die Experten und auch das Unternehmen selbst sehen durch den Folgeauftrag eine Signalwirkung für andere Branchen. In Finanzkreisen wird bereits über ein Projekt für eine Display-Anwendung mit einem geschätzten Volumen von bis zu 30 Millionen Euro diskutiert. Dieser Auftrag könnte dem Vernehmen nach noch im laufenden Jahr einen erheblichen Umsatzbeitrag leisten und dazu führen, dass die Planvorgaben für 2021 übertroffen werden.

Aktuell soll der Umsatz um 15 bis 25 Prozent auf 110 Millionen bis 120 Millionen Euro (Vorjahr: 96,2 Millionen Euro) zulegen. Dabei soll die EBIT-Marge zwischen zehn bis 13 Prozent (Vorjahr: 7,8 Prozent) liegen.

Zum Wochenschluss präsentiert der Finanzvorstand Christian Witt das Unternehmen auf einer Investorenkonferenz von Warburg Research. Neben dem möglichen LIDE-Auftrag dürften dort auch weitere Aufträge aus der Solarbranche thematisiert werden. Kunde First Solar will in den USA für knapp 700 Millionen Dollar eine hochmoderne Solarfabrik bauen – und dürfte hier für die Strukturierung der Solarmodule wieder auf Maschinen des Laserspezialisten aus Niedersachsen zurückgreifen.

LPKF Laser & Electronics (WKN: 645000)

Viel Fantasie, die aber noch mit harten Fakten in Form von unterschriebenen Verträgen hinterlegt werden muss. Die Investoren greifen dennoch wieder zu. Die Aktie kann sich weiter vom Mai-Tief bei knapp unter 20 Euro lösen. Bleibt der Newsflow positiv, dürfte in den kommenden Wochen erneut das Februar-Hoch bei 33,19 Euro angesteuert werden. Die Analysten von Warburg Research haben vor diesem Hintergrund ihr Kursziel mit 38 Euro bestätigt. Hauck & Aufhäuser sehen den Titel weiter bei 40 Euro fair bewertet. DER AKTIONÄR spekuliert im Real-Depot auf weiter steigende Kurse.

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