Top oder Flop? Wasserstoff-Aktien im Check
02.11.2020 Michael Schröder

AKTIONÄR-Hot-Stock LPKF Laser: Verunsicherung nutzen und Chance auf bis zu 135% sichern

-%
LPKF Laser & Electronics

Trotz eines erwarteten Umsatzrückgangs konnte LPKF Laser das Betriebsergebnis im dritten Quartal steigern. Die Prognose für das Gesamtjahr sollte erreicht werden. Obwohl die Visibilität weiter gering ist, wurde der mittelfristige Ausblick bestätigt. Bei den Anlegern macht sich Erleichterung breit. Für die Analysten gibt es keinen Anlass, von ihren Kurszielen abzuweichen.

Sie interessieren sich für die Welt der heimischen Nebenwerte? Mit den kostenlosen Real-Depot News können Sie sich unverbindlich ein Bild von den vielseitigen Anlagemöglichkeiten im Small-Cap-Bereich machen. AKTIONÄR-Redakteur Michael Schröder schreibt Ihnen seine Einschätzung zu interessanten Investmentideen und aussichtsreichen Nebenwerten.

Über die Q3-Zahlen hat DER AKTIONÄR bereits berichtet. Auch die Hintergünde zur aktuellen und zur kommenden Auftragsentwicklung wurden thematisiert.

Nun haben sich die Analysten zu Wort gemeldet. Warburg Research hat die Einstufung für auf "Buy" mit einem Kursziel von 38 Euro belassen. Der starke Kursverfall vor Veröffentlichung des Quartalsberichts erscheine deutlich überzogen, so Analyst Robert-Jan van der Horst. Verschiebungen einer kleinen Zahl größerer Projekte des Laserspezialisten dürften nicht struktureller, sondern vorübergehender Natur sein.

Auch bei Hauck & Aufhäuser wurde die Kaufempfehlung mit Ziel 40 Euro bestätigt. Der Ausblick des Laserspezialisten deute darauf hin, dass die Profitabilität im Schlussquartal trotz niedrigerer Umsätze hoch bleiben dürfte, so Analystin Alina Köhler. Sie lobte zudem die Beibehaltung der Mittelfristziele. Dies unterstreiche das Vertrauen des Managements in die Wachstumsgeschichte des Unternehmens und insbesondere in die außerordentlichen Chancen der LIDE-Technologie.

LPKF Laser & Electronics (WKN: 645000)

DER AKTIONÄR halt an seinem Fazit fest: Die Aktie kann sich von ihren Tiefstständen lösen und sollte - ein halbwegs stabiles Marktumfeld vorausgesetzt - in den kommenden Wochen weiter Boden gut machen. Mit einem passenden Newsflow aus dem LIDE-Bereich in Sachen neuer Partner oder Aufträge könnte die Gegenbewegung dabei sogar richtig dynamisch ausfallen. Die nächsten Ziele lauten 20 und 25 Euro. DER AKTIONÄR spekuliert im Real-Depot auf dieses Szenario.

Mier Infos zum Real-Depot

Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.