12.02.2020 DER AKTIONÄR

7 Lieblingsaktien: Das sind die Anlegerfavoriten der Deutschen – plus 4 Aktien, die Sie unbedingt haben müssen

Trendthema

Geld oder Liebe? Diese Frage stellt sich für die Redakteure des AKTIONÄR zum Valentinstag nicht. Sie verbinden immer beide Komponenten zu einer unschlagbaren Kombination. Aber wie sieht es mit dem durchschnittlichen Anleger aus? Welche Aktien legen die Deutschen bevorzugt in ihr Depot und wie ist es um deren Performance bestellt? Macht die Liebe zu manchen Einzelwerten blind oder haben die Anleger das richtige Gespür für Highflyer?

DER AKTIONÄR ist dieser Frage nachgegangen und legt den Lesern in der neuen Ausgabe neben den Lieblingsaktien zudem vier weitere Aktien ans Herz. Im großen Valentins-Special "Geld und Liebe" analysieren die Finanzexperten weitere Titel, die mit der Liebe ihr Geld verdienen. Buy Tinder?

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Weitere Themen im Heft:

65 Millionen für digitales Wachstum

Der "Hot-Stock der Woche" hat in der Vergangenheit oft viel versprochen, dann aber nur wenig geliefert. Nun hat der Vorstand das Unternehmen umgebaut und neu ausgerichtet. Die Chance auf eine nachhaltige Trendwende ist gegeben – operativ und im Kursverlauf. (S. 10)

Auf dem Weg nach oben

TUI macht derzeit fast alles richtig. Doch die Boeing 737 Max, das Coronavirus und jüngst auch der Dividendenabschlag sorgen aktuell für niedrige Kurse. Mutigen Anlegern bietet sich dadurch eine sehr gute Kaufchance. (S. 26)

Wer schließt die Lücke?

Die Hoffnungen auf Forschungserfolge im Alzheimer-Bereich steigen. Diese fünf Unternehmen könnten für Furore sorgen. (S. 28)

Pech in der Liebe? Schenken Sie lieber Aktien!

DER AKTIONÄR soll nicht romantisch sein? Wir beweisen Ihnen das Gegenteil. Diese Aktien passen perfekt zum Valentinstag. (S. 32)

We like it

Facebook, Snap und Twitter sind alle laufende Empfehlungen des AKTIONÄR. Ganz klar, wir lieben Social-Media-Aktien – und das hat auch einen guten Grund: Die Aktien sind attraktiv bewertet und bieten überragendes Wachstumspotenzial in einem Markt, der uns noch lange beschäftigen wird. (S. 38)

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