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10.06.2020 DER AKTIONÄR

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Es war die Meldung, die den Bären endgültig die Laune verhagelte. Trotz Coronakrise und entgegen den Markterwartungen ist die Arbeitslosigkeit in den USA, der wichtigsten Volkswirtschaft der Welt, rückläufig.

Die Arbeitslosenquote fiel im Mai von 14,7 Prozent im Vormonat auf 13,3 Prozent. Analysten hatten für Mai einen deutlichen Sprung der Quote auf 19,0 Prozent erwartet. Die Zahl der Stellen (außerhalb der Landwirtschaft) stieg um 2,51 Millionen. Analysten hatten hingegen mit einem weiteren Rückgang um im Schnitt 7,5 Millionen Arbeitsplätze gerechnet.

Die Meldung löste am Freitag Kaufpanik an der Börse aus. Die Folge: Der Dow Jones notiert nur noch 2.000 Punkte unter seinem Rekordhoch, dem DAX fehlen noch 1.000 Zähler. 

Keine Frage, die neuen Arbeitsmarktdaten sind ein starkes Signal. „Sie zeigen, dass Wiedereinstellungen früher und stärker angefangen haben, als die Zahl der Erstanträge zuletzt suggerierte“, so Michael Pearce, Analyst bei Capital Economics. „Die schneller als erwartete Wende am Arbeitsmarkt wird Hoffnungen nähren, dass das Virus nicht die gleichen dauerhaften Wunden am Arbeitsmarkt hinterlässt wie normale typische Rezessionen.“ 

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