FRANKFURT (dpa-AFX) - Der anhaltende Aufwärtstrend bei den Ölpreisen dürfte den Dax
Damit würde sich der deutsche Leitindex weiter von der viel beachteten Marke von 26.000 Punkten entfernen. Mit dem Rutsch unter das Juli-Zwischenhoch bei 25.900 Punkten rückt zunehmend die für den kurz- bis mittelfristigen Trend wichtige 50-Tage-Linie in den Blick. Vom Rekordhoch bei 26.618 Punkten ist der Dax bislang schon um rund 2,5 Prozent zurückgefallen. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50
An den Aktienmärkten in Übersee sieht es noch düsterer aus: In New York war am Dienstag vor allem die Technologiebörse Nasdaq unter Druck geraten. In Asien weisen aktuell die technologielastigen Indizes wie der japanische Nikkei 225
Die USA und der Iran greifen sich weiter gegenseitig an, was die Ölpreise nach oben treibt. Für ein Barrel der Nordseesorte Brent muss aktuell mit mehr als 95 US-Dollar der höchste Preis seit Mitte Juni bezahlt werden. Das US-Militär attackierte nach eigenen Angaben in der Nacht Luftabwehrstellungen und Radarsysteme der iranischen Revolutionsgarden sowie Gerät zum Verlegen von Seeminen. Der Iran reagierte mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Jordanien, Kuwait und Bahrain. Diese Staaten sind mit Washington verbündet und beherbergen US-Militärstützpunkte.
Am deutschen Aktienmarkt könnte Volkswagen (VW)
Zudem müssen unter anderem der Flughafenbetreiber Fraport
Bei den Aktien von Adidas
Derweil hob Chris Hallam von der US-Investmentbank Goldman Sachs sein Votum für die Titel der Deutschen Bank
Quelle: dpa-AFX
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