Software- respektive Cloud-Aktien stehen zur Wochenmitte wieder höher im Kurs der Anleger an der Wall Street. Von der positiven Stimmung im Sektor profitiert auch der AKTIONÄR-Depotwert ServiceNow, der zur Stunde rund acht Prozent an Wert gewinnen kann. Rückenwind verleiht eine aktuelle Studie der Bank of America.
Das Kreditinstitut hat die Kaufempfehlung für die ServiceNow-Aktie bekräftigt und den Zielkurs sogar von 130 auf 150 Dollar angehoben. Zur Einordnung: Aktuell sind Anleger bereit, 129 Dollar pro Papier auf den Tisch zu legen. Mit der Kurszielanpassung würde die Bank of America das anhaltende Vertrauen in das nachhaltige Wachstumsprofil und die Premium-Bewertung von ServiceNow zum Ausdruck bringen.
"Der Annual Contract Value (ACV) im KI-Bereich überstieg eine Milliarde US-Dollar und liegt weiterhin auf Kurs, das Unternehmensziel von 1,5 Milliarden US-Dollar für das Geschäftsjahr 2026 zu übertreffen", heißt es in der Studie.
"Unserer Einschätzung nach versetzt der Besitz umfangreicher Kontextinformationen zu Unternehmens-Workflows und historischer Daten ServiceNow in die Lage, agentische KI-Lösungen zu entwickeln, die auf kontrollierte, sichere und transparent überwachbare Unternehmens-Workflows ausgelegt sind", so Analyst Tal Liani. Dies dürfe ein anhaltendes Umsatzwachstum im hohen Zehnerprozentbereich sowie eine weitere Ausweitung des freien Cashflows unterstützen, meint Liani.
Durch den heutigen Kurssprung von etwa acht Prozent verdichten sich die Anzeichen einer nachhaltigen charttechnischen Bodenbildung bei der Aktie des US-amerikanischen Cloud-Spezialisten. Für den großen Befreiungsschlag muss der Wert jedoch die Hochs vom Frühjahr aus dem Markt nehmen.
DER AKTIONÄR bleibt zuversichtlich gestimmt, dass ServiceNow die charttechnische Trendwende gelingen kann. Im AKTIONÄR-Depot wird auf weiter steigende Kurse beim Cloud-Plattform-Betreiber gesetzt.
Hinweis auf Interessenkonflikte:
Aktien der ServiceNow befinden sich in einem Real-Depot der Börsenmedien AG.
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